Sep 222006
 

ist ja bisher noch an mir vorŁbergegangen, aber nicht mehr lšnger. Gestern habe ich aus einem Garn, das ich etwa 2 Jahre hier ‚rumliegen habe, einen Poncho fŁr meine Tochter angefangen. Ich richte mich nach der sehr einfachen Konstruktionsweise bei Junghans. Das Garn ist von Gedifra, heiŖt Verusca und ist mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr erhšltlich (hŲchstens noch bei ih-bšh), da ich es vor 2 Jahren aus einem Grabbelkorb in einem Havarie-Laden in Paderborn gefischt habe. Es musste damals unbedingt mit, auch wenn es nur noch 7 Knšuel dieser Farbe gab. Damals war die Grobplanung „Tuch“, aber irgendwie war mir das Richtige noch nicht eingefallen. Bis TŲchterlein vor ein paar Tagen anfing, nach einem Poncho zu qušken. Da ihr die Farbe (tŁrkis) und auch der Fusseleffekt gefšllt, hat Mama gleich zu 7er Nadeln gegriffen. Ich denke, das wird ein klasse Teil. Und ich freu mich, wenn mal wieder was aus dem „Stash“ verschwindet. 350 g erfreuen doch jede Wollstatistik…

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