V.l.n.r.: 5033-Socken, Rautensocken, Männersocken und die psychedelischen Socken (die Links führen wieder zu den technischen Daten).

Zu den psychedelischen Socken hier die technischen Daten:

  • Psychedelische Socken für mich, Gr. 39
  • gestrickt aus 53 g Allround Colori Fb. 17 von Schoeller&Stahl (60 % Schurwolle superwash, 25 % Polyacryl, 15 % Polyamid)
  • mit grauen Nadelspiel 3 mm, 15 cm lang
  • meine übliche Konstruktion, nur 10 R. 2/2-Bund
  • Angefangen 10.03.2007, fertig gestellt: 25.03.2007

Leider ist das Bild von den psychedelischen Socken recht grottig, und stark mit Bildbearbeitung verändert, weil man sonst kaum was gesehen hätte. Und das trotz relativ guten Lichtverhältnissen. Scheinbar hat die Kamera was gegen psychedelische Farben. Man muss wirklich fast eine Sonnenbrille aufsetzen.


These are some sock pictures of the last few months which I haven’t shown yet. The links lead you to the technical description of the socks. These are the technical data for the last photo:

  • Psychedelic Socks for me, German size 39
  • knitted from 53 g Allround Colori Col. No. 17 by Schoeller&Stahl (60 % New Wool Superwash, 25 % acrylics, 15 % polyamide)
  • using grey Dpns 3 mm, 15 cm long
  • my usual sock recipe, only 10 Rows of 2/2-Ribbing
  • started March 10,2007, finished: March 25,2007

Dünnspinnen

 Muetzen, spinnen, Stricken, Treffen, Umzug  Kommentare deaktiviert
Mrz 302007
 

ist derzeit meine Lieblingsbeschäftigung. Abends wird immer ein Stündchen oder so beim Fernsehen gesponnen. Die Garmisch-Mütze wächst und gedeiht auch, die bekommt immer tagsüber in den Pausen ein bisschen was ab.

Und dann freue ich mich heute schon ganz sehr auf das Stricktreffen bei Daniela. Ich bleibe, bis mich mein Mann abholt, der heute von München heimkommt. Was für ein Auftakt für die Ferien. Zwei Wochen mit meinem Mann zusammen.

Die Zeit werden wir natürlich nützen, um weiter den Umzug vorzubereiten. Es ist noch so viel auszumisten, u. a. natürlich auch die Sachen der Kinder. Das wird wieder viel Arbeit, aber wenn man nicht den ganzen Stress mit Schule und so hat, dann geht das schon.

Bilder

 Fertig, Muetzen, Stricken, Zopfmuster  Kommentare deaktiviert
Mrz 292007
 

gibt es jetzt endlich wieder. Die nächsten Tage kommt gleich noch mehr. Aber erstmal das aktuellste, die Mützenproduktion der letzten beiden Wochen:

V.l.n.r.: mintfarbene Mütze, Sonnenschein-Mütze und Alpaka-Mütze. Die Links führen zu den technischen Daten.

Ich muss sagen, die Mützerei fängt an mir Spaß zu machen. Leider waren Bilder mit Inhalt nicht möglich, denn mein Hoffotograf weilt derzeit nicht in Köln. Und die Selbstbildnisse, die ich probiert habe, die waren einfach nur grottig. Zu dunkel, zu geblitzt, zu gestellt.

Hüpf!

 Leben live, nur so  Kommentare deaktiviert
Mrz 292007
 

Die Kamera ist wieder da. Stand einfach so da, an einer Stelle an der ich mehrmals geguckt hatte. Hatte ich Knöpfe auf den Augen (wo ich doch kaum nähe)??? Und jetzt werde ich mal ein bisschen fotografieren, denn die Sonne kommt gerade ein bisschen raus.

 

Fertig ist diesmal die Alpaka-Mütze. Mit der Mützenlänge habe ich bei dieser Anleitung immer etwas Schwierigkeiten, zumindest für meinen Kopf. Ich musste einmal aufmachen, bis es gepasst hat.

Hier die technischen Daten:

  • Alpaka-Mütze für mich, Größe: ganz normaler Dickschädel (57 cm Kopfumfang, für die, die’s genauer wissen wollen)
  • aus 72 g Alpaka von Schachenmayr (100 % Alpaka, LL 100 m/50 g)
  • Rundnadel 4 mm grau (wahrscheinlich Inox)
  • Ungefähr gestrickt nach dieser Anleitung, der Zopf stammt aus dem Wikinger-Buch von Lavold (S. 59, ich habe die englische Ausgabe). Den Mustersatz 5 x gestrickt. 96 M aus dem Rand aufgenommen, 18,5 cm hochgestrickt (gemessen ab der Reihe li M), dann nach der Anleitung Maschen abgenommen.
  • Anmerkung 1 Die Mütze an sich hat weniger Umfang als mein Kopf, negative Zugabe nennt man das. Sie soll schließlich gut sitzen, was sie auch tut. Außerdem war das Garn mal für was ganz anderes bestimmt, nämlich für einen Teddy. Aber irgendwie wird der nicht.
  • Anmerkung 2 Übrigens wieder mal ein Fall für Untergewicht: 72+21=100???? Nicht wirklich, oder?

  • Anmerkung 3 Diese Anleitung ist für mich die richtige Mischung zwischen interessantem Stricken (der Zopf) und hirnlosem stricken, was ich ab und zu gerne tu, aber nicht zuuu lange.
  • angefangen: 15.03.2007, fertig gestellt: 26.03.2007

Bei Mützen für mich ziele ich immer auf 50 – 52 cm Umfang der Mütze (etwa 10 % weniger als der Kopfumfang). Beim klassischen Garn mit 20 M/10 cm hat man also um die 100 angeschlagene Maschen. Ein paar mehr oder weniger machen nicht viel Unterschied, und so kann man an vorgegebene Muster/Anleitungen anpassen.

Mit Fotos kann’s noch was dauern, zumindest von den aktuellen Sachen, denn die Kamera ist verschwunden. Einfach so. In Luft aufgelöst. Und dabei wär so schönes Licht…. Wird sich schon wieder finden. Fragt sich nur wann.

Angefangen habe ich dann die Chemomütze für meine Freundin U.G. Ich hoffe, diese Mütze ist dann für wärmere Tage geeignet. Ich habe 20 M/10 cm in glatt rechts als MaPro, und deshalb wird es nun diese (PDF) Mütze. Ich stricke mit 4er Nadeln, obwohl auf der Banderole des Baumwoll-Viskosegarns namens Panda 5 – 6 angegeben ist. Aber für eine Mütze sollte man schon ein wenig enger stricken. Und das war auch der Tipp von der Frau im Rödel-Laden. Die kennt also ihre Garne. Für mich ist das eher ungewohnt, denn normalerweise stricke ich mit der dicksten angegebenen Nadel, oft muss ich sogar noch weiter rauf. Und da es sich um 70 % Bambus und 30 % Baumwolle handelt, sollte man noch eher eng stricken, um nicht dem Leierfaktor dieser Materialien zu sehr Vorschub zu leisten.

Das Muster ist diesmal ein wenig anspruchsvoller, was die ständige Aufmerksamkeit angeht, allerdings nicht wirklich technisch schwieriger als die Alpaka-Mütze. Ich bleibe eben beim Thema Wikinger-Zöpfe.

Mrz 272007
 

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 13/2007

Mich würden mal Tipps interessieren, wie andere Strickerinnen oder
Wollfreaks ihre wertvollen Schätze motten und ungeziefersicher machen.
Bei meinem inzwischen recht beachtlichen Vorrat an Wolle (alles quer durch
den Gemüse- ähm Wollgarten) habe ich doch echt Angst vor unliebsamen
Besuch. Und massiv Gift möchte ich nicht so gerne in meine Wohnung packen.

Also Respekt vor diesen Tierchen solltest du durchaus haben. Ich benutze Mottenpapier, das ist jedoch nicht giftfrei. Aber das ist mir durchaus egal. Gerade Vorräte, die länger liegen, will ich lieber sicher schützen. Auch mit Lavendel habe ich gute Erfahrungen gemacht, und zwar auch mit dem künstlichen Duft (z. B. bei *ldi im Frühjahr zu bekommen). Oder eben die berühmten Lavendelsäckchen mit dem Original drin. Damit schütze ich dann aber fertige Sachen, die ich anziehe, d. h. sie werden ab und zu mal in die Hand genommen. Ansonsten hilft gegen Motten Licht, Luft und Bewegung. Dinge, die ständig benutzt werden, sind schlechte Mottennistplätze.

Der letzte Tipp: die Kühltruhe. Neue Wolle stopfe ich für ein paar Tage in den Tiefkühler. Das schafft die Motten und hilft, sich nicht durch infizierte Wolle den ganzen Vorrat zu gefährden.

Übrigens sollte man noch anmerken, dass Motten nur auf Tierhaare und Seide (!) gehen, alle pflanzlichen Fasern und Kunstfasern verschmähen sie.

Nachtrag: Es scheint einige Leute zu geben, die meinen, dass heute alle Wolle mottensicher ausgerüstet sei. Falsch. Heute nicht mehr. In den 70er oder 80er Jahren stimmte das sicher noch (und in den 60ern erst recht), aber seit dem Ökoboom nimmt der Anteil der ausgerüsteten Wolle rapide ab. Ist übrigens ja auch Gift, was da drin ist. Und die natürlichen Sachen helfen nur, wenn man die Motten nicht mit irgendwas einschleppt. Wenn man es also mottenfrei haben will, dann sollte man alle neue Wolle erstmal für ein paar Tage in Quarantäne im Tiefkühler tun. Dann ist alles tot. Garantiert. Und fragt mich bitte nicht, warum ich so viel zu dem Thema weiß. Es hat jedenfalls nix mit meinem Bio-Studium zu tun….

Noch eine schöne Anleitung

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Mrz 262007
 

für eine Mütze namens Garmisch (PDF)

Mrz 262007
 

sind wir. Wir haben ein langes Wochenende in München verbracht. Donnerstag nach der Schule sind wir los, durch ständiges Schneegestöber (in Köln war noch Regen) bis Garching, wo mein Schwager wohnt, der uns trotz gebrochenen Schlüsselbein aufgenommen hat. Der Freitag war zwei Schulen gewidmet, wo wir Termine mit Lehrern hatten, um mehr über diese Schulen zu erfahren. Außerdem waren wir noch mal in unserer zukünftigen Wohnung, die schon praktisch fertig ist. Die Kinder freuen sich nun ebenso auf unsere neue Behausung wie wir.

Am Samstag waren wir dann ein bisschen einkaufen in München. Dabei haben wir schon mal den ersten Stau mitgemacht (kurz vor dem Frankfurter Ring wurde wegen Bauarbeiten die Autobahn von 3 auf 1 Spur verengt). Dank Navi fanden wir überall gut hin, und haben P&R gemacht, um uns nicht auch noch durch die Innenstadt zu quälen. Das kennt man ja von Köln, dass Samstags die Stadt voll ist. Immerhin war ich bei Rödel und im Geknöpft und Zugenäht. Bei Rödel mussten drei Knäuel Bambuswolle mit, aus denen eine Chemomütze für eine Freundin wird. Weiß nur noch nicht, was für eine. Das ist für dieses Jahr mein erster Kauf. Und bis zum Sommer hoffentlich auch der letzte.

Nachmittags sind wir dann noch zu Besuch bei meinem Onkel gewesen. Das war sehr schön. Ich bin mindestens 30 Jahre nicht bei ihm zuhause zu Besuch gewesen. Getroffen haben wir uns aber zwischendurch schon ab und an.

Und am Sonntag waren wir in der FEG München-Mitte. Das ist eine recht große und aktive Gemeinde im Zentrum, nicht weit von der Wiesn. Ich bin mal gespannt, in welcher Gemeinde wir letztendlich landen. Wir werden uns Gemeinden von mehreren Konfessionen ansehen, da wir in der Hinsicht nicht sofort festlegen lassen wollen.

Auf der Rückfahrt hatten wir klasse Wetter, und kamen entsprechend schnell voran, und die Zeitumstellung ließ uns vor dem Dunkelwerden ankommen. Ach, endlich Frühling und länger hell.

Gestrickt habe ich auch, die psychedelischen Socken sind fertig (gestern, 25.03), müssen allerdings noch vernäht werden, und das nächste Paar (ebenfalls gestern) ist angestrickt. Außerdem ist die Alpaka-Mütze gewachsen, da fehlt nur noch der Abschluss.

Interessante Spinnwolle

 Fasern, Socken, spinnen, Stricken  Kommentare deaktiviert
Mrz 202007
 

findet sich bei Wollinchen. Dazu Spinnräder, und handgefärbte Sockenwolle.

Mrz 202007
 

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 12/2007

Ganz konkret: Kauft Ihr neues Strickmaterial im Online-Versandhandel oder in einem Laden?

Ich glaube, ich kaufe häufiger im normalen Laden. Ich will Wolle einfach anfassen und sehen. Das ist immer noch die beste Reklame. Und die Bestellerei ist mir auch oft zu umständlich. Es gibt wenige Ausnahmen: 1. Sockenwolle. Da die zwar nicht alle gleich sind, aber die Unterschiede nicht sooo gravierend, bestelle ich da schon mal eher online, besonders, wenn es schöne Farben nicht im Geschäft gibt. 2. Besonderheiten, die ich in den USA bestelle. 3. Wenn ich für ein Modell eine ganz bestimmte Wolle einfach haben will, und sie in erreichbarer Nähe einfach nicht bekomme. Alle drei Ausnahmen mache ich eher selten.

Dazu fällt mir gerade noch ein: Wenn ich irgendwo zu Besuch/auf Urlaub bin, dann ist Wolle ein beliebtes Mitbringsel (wenn sich denn ein Woll-Laden findet).

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