Nov 242007
 

zu vermelden, weiß nur noch nicht, wann ich da mal ein Foto machen kann, denn es ist hier ganz novembrig-neblig-trüb: Die Violets&Ivy-Socken sind fertig. Immerhin 10 bzw. 8 Fäden bei einer einzigen Socke zu vernähen, das ist doch ziemlich viel.

Warum bei einem nur 8? Ganz einfach: Wenn man vor der Ferse den Schaftfaden nicht abschneidet, sondern hängen lässt, und die erste Reihe nach der Ferse nicht an den übrig gebliebenen Maschen des Käppchens anfängt, sondern da, wo der Schaftfaden dann halt noch hängt, dann hat man immerhin zwei Fäden vermieden (und dafür bin ich immer zu haben!). Dafür hat man zwar den Reihenanfang an die Seite versetzt, aber das bin ich von der Wunderschlingen-Technik ja schon gewöhnt. Leider bin ich nicht schon bei der ersten Socke drauf gekommen.

Ach, ich stricke übrigens immer häufiger mit nur 3 Nadeln: Ein Nadelwechsel weniger pro Reihe spart einfach Zeit. Das Nadelspiel ist zwar auch etwas sperriger dadurch, aber man gewöhnt sich dran. Wie das gekommen ist: Nunja, bei der Wunderschlinge hat man ja noch einen Nadelwechsel weniger, und da kann man sich schon dran gewöhnen. Wobei ich meine, dass die Wunderschlinge nicht unbedingt schneller ist, denn der Nadelwechsel ist schon was umständlicher als bei Spielnadeln. Hat das schon mal jemand ausprobiert? Man müsste zum Vergleich natürlich beide Techniken gut geübt haben, denn sonst misst man ja nur, dass man das eine gut kann, und das andere halt noch nicht so gut. *grübel*

Hier noch die technischen Daten:

  • Violets&Ivy-Socken Gr. 40/41 für die Kiste
  • gestrickt aus insgesamt 63 g Resten von diesen
    (Schoeller&Stahl Sockina Colori, Fb. 13) und diesen (Zwerger Opal Handgefärbt, leider keine Farbnummer auf der Banderole) Socken

  • mit Clover Bambus-Nadelspiel 2,75 mm, 16 cm lang
  • nach meinem üblichen Sockenrezept Anschlag 60 M, 25 R. Bund 2/2-Rippen, 40 R Schaft, 62 R Fuß
  • Angefangen: 11.11.07, Fertig gestellt: 24.11.07

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