Dez 072007
 

Fertig-Foto, aber ein Fast-Fertig-Foto von den Trekking-100-Socken:

Trekking XXL Farbe 100

Aber die technischen Daten will ich schon mal festhalten, damit ich sie nicht vergesse:

  • Trekking-100-Socken Gr. 39 für mich
  • gestrickt aus 50 g Trekking XXL, Fb. Nr. 100
  • Mit grauem Nadelspiel 3 mm, 15 cm lang
  • 56 M Anschlag, „Meine“ Ferse über 34 M (ungef. 60%), ansonsten Stinos.
  • angefangen: 24.11.2007, fertig gestellt: 04.12.2007

Ein Stöckchen,

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Dez 062007
 

damit hier auch mal ein bisschen Weihnachtsstimmung herrscht:

1. Feierst du überhaupt Weihnachten? Feierst du mit der Familie oder gehst du weg?

Klar doch. Mein Lieblingsfest. Immer noch und immer wieder. In der Familie, die diesmal wohl eher klein sein wird, da wir ja jetzt nicht mehr in der Nähe unserer Eltern wohnen.

2. Hast du dir schon Gedanken über Geschenke gemacht oder sogar schon welche gekauft?

Nur bedingt nötig – ein Kind kriegt Skiausrüstung, die wir dann kaufen, wenn es sie billig gibt, das andere bekommt Geld. Und die Erwachsenen schenken sich schon seit einigen Jahren nix mehr zu Weihnachten. Jesus hat schließlich Geburtstag und nicht wir. Dem kann man natürlich außer seinem Herzen nix schenken, meins gehört ihm schließlich schon seit vielen, vielen Jahren, aber feiern kann man seine Fete schon. Aber dieser Konsumrausch, der Einkaufsstress, nein, das muss nicht auch noch zu Weihnachten sein. Außerdem fallen 90 % der Geburtstage unserer Familie und seltsamerweise auch Freunde ebenfalls in die Monate Dezember und Januar. Wenn Januar vorbei ist, können wir kein gutes Essen und keine Geschenke mehr sehen… bis zum nächsten Mal natürlich. Immerhin gibt es zu einem Geburtstag schon fertig gestrickte Socken…

3. Gibt es schon Pläne für das Weihnachtsessen?
Wie jedes Jahr: Heilig Abend Spargel mit selbstgemachter Hollandaise und Kartoffeln, am 1. Feiertag Edelpilzragout mit Semmelknödel (aus der Packung) und Rotkraut. Die meisten Zutaten lagern schon im Tiefkühler, z. T. vorgekocht. Sagte ich, dass bei uns das warme Essen vegetarisch ist?

4. Hast du einen Weihnachtsbaum? Wann stellst du ihn auf und wann fliegt er wieder raus? Wie muss ein Weihnachtsbaum für dich aussehen?

Ja, unbedingt. Aufgestellt wird er am 23., geschmückt am 24., und Mitte Januar fliegt er raus. Er muss bunt sein und rote Kugeln haben. Lametta wird in unserer Familie jedes Jahr wieder diskutiert, und meist dann doch drangehängt. Ich habe sehr viele handgearbeitete Dekoteile für den Baum, da hat sich über die Jahre was angesammelt, teils von mir, teils aus Swaps u. ä. Aber auch einiges Schöne aus Glas und Porzellan. Nicht zu vergessen ein paar Teile, die die Kinder in Kiga und Schule gebastelt haben. Es hängt an fast jedem Stück eine Erinnerung.

5. Wirst du in die Kirche gehen?

Klar doch, wer Jesus lieb hat, feiert dort Seine Fete. Wir wissen nur noch nicht genau, wann wir gehen. Am 24. ist es uns oft zu stressig, wir gehen dann lieber am 25. Es kommt ein bisschen drauf an, mit wem wir uns vielleicht noch verabreden.

6. Glaubst du, dass an Weihnachten Schnee liegen wird?

Würde ich noch im Rheinland wohnen, würde ich antworten, dass ich zwar an Jesus glaube, aber weder an den Weihnachtsmann noch an weiße Weihnachten. Hier in München antworte ich mit einem qualifizierten „vielleicht“, denn hier besteht die Chance wirklich. Wir hatten schon Schnee dieses Jahr. Viel, und der blieb auch liegen (was die Rheinländerin in mir erstaunt zur Kenntnis nimmt – irgendwie wollte mein Bauch das dann doch nicht glauben, man muss es erlebt haben. Ja, ja, alle haben es mir vorher gesagt, dass das hier normal ist, dass im Winter Schnee liegt…). Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn München uns an unserem ersten Weihnachten hier mit Schnee verwöhnt.

Gefunden und mitgenommen bei Spindelchen Uli

Thema Abnehmen

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Dez 062007
 

das gibt es ja bei mir eher selten. Aber im Sommer musste ich die Bremse ziehen. Während der ganzen Umzugsgeschichte habe ich mir keinerlei Sorgen um Essen und so gemacht, weil ich nicht noch zusätzlich den Stress haben wollte, mir darum viele Gedanken zu machen (ich mach mir sowieso schon mehr Gedanken, als der Durchschnittsbürger, weil ich mit mehreren Lebensmittelallergien zurecht kommen muss – ein Hoch auf die Deklarierungspflicht).

Da ich jemand bin, der bei Stress gerne mal futtert, hat sich der Umzug natürlich auf der Waage bemerkbar gemacht. Ich war auf 73 Kilos gekommen, und ich fühlte mich auch nicht gerade wohl dabei. Also habe ich ganz langsam abgenommen. Ohne spezielle Diät, ohne Kalorienzählen (oder Punkte), ohne teure Diätprodukte etc. Ich habe zuerst einmal alles gestrichen, was viele Kalorien hat, ohne satt zu machen: Süßkram, Schoggi, Knabbers. Dann habe ich ab und an mal eine Mahlzeit ausgelassen, z. B. das Frühstück oder das Abendessen. Und als Zwischensnacks habe ich mir nur noch kalorienarmes gegönnt – aufgeschnittenes Obst oder Gemüse, Champignons oder Spargel aus der Dose und so. Gleichzeitig habe ich allerdings drauf geachtet, dass das Gewicht nicht zu rapide abwärts geht.

Damit ich aber nicht über die Stränge schlage, waren doch ein paar Sachen erlaubt: Eine Flasche Bier pro Woche (ich trinke sowas ab und an mal gerne, aber nicht zu häufig), mal eine Kleinigkeit was Süßes (aber nur keine Vorräte anlegen!), ab und zu mal Oliven oder andere Antipasti. Ansonsten habe ich konsequent auf die Waage geachtet, und geschaut, dass es möglichst bleibt oder weniger wird. Wurde es mal mehr (bis zu 1 kg) habe ich keine Panik geschoben, und nach 1 bis 2 Tagen war es wieder ok, wenn ich ein kleines bisschen strenger mit mir war. Insgesamt habe ich aber immer aufgepasst, nicht ständig Hunger zu schieben, und mir auch mal was zu gönnen. Günstige Trinkgewohnheiten habe ich eh: am liebsten Aqua Kranenburgiensis, oder ungesüßten Tee (vor allem im Winter). Als Abwechslung kalorienfreie Limo (aber nicht zu oft, die regt den Appetit an!).

Jetzt halte ich schon seit mehreren Monaten 5 Kilo weniger. Mal sehen, ob sich das über Weihnachten dann auch halten lässt, das wäre am schönsten, denn dann kann ich nach den Feiertagen dann darangehen, die nächsten 5 Kilo abzunehmen (die sicherlich schwieriger sind, denn sie sind ja auch schon länger drauf). Früher brauchte ich überhaupt nicht drauf zu achten, was und wieviel ich esse, das hat alles der Appetit geregelt. Aber stolz auf die 5 Kilo weniger bin ich schon.

Seit gestern

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Dez 062007
 

ist die zweite Spule für das Chrysopolis-Garn auf dem Spinnrad. Die erste ist zwar nicht ganz voll (ich mache die Spulen bei Lacegarn nie voll), aber genug beladen. Ich freue mich schon auf diesen zweiten Strang. Aber das kann noch ein Weilchen dauern.

Der Schal

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Dez 062007
 

ist fertig: Nachdem ich gestern gefühlte 500 Fäden (es waren nur ca. 50) vernäht habe und dafür weit über eine Stunde gebraucht habe, sieht der Schal nun so aus:

Stained Glass Scarf Stained Glass Scarf

Technische Daten:

  • Stained-Glass-Schal für mich, ca. 140 cm lang, passend zu dieser Mütze
  • gestrickt aus insgesamt 160 g Wolle, und zwar Lana Grossa Numero Uno Fancy Fb. 612 (100 % Schurwolle superwash, LL 125 m/50 g) und Schachenmayr Nomotta Extra Fb. 3576 (100 % Schurwolle superwash, LL 125 m/50 g).
  • Gestrickt auf Bambus Clover gerade Nadeln 4 mm, 23 cm lang
  • Grob nach Anleitung Stained Glass Scarf, allerdings mit 8 Maschen pro Quadrat und ohne das gerippte Mittelteil, und in nur einer Richtung gestrickt. Außerdem habe ich die halben Quadrate am Anfang und am Ende nicht in mehrfarbig, sondern einfarbig gestrickt, so dass der Schal einen optisch besseren Abschluss erhält.
  • Angefangen: 19.11.07, fertig gestellt: 05.12.07.

Das Muster hat Spaß gemacht, was mich gestört hat, waren die vielen Fäden, die man musterbedingt nur zur Hälfte einweben konnte. Der Rest blieb hängen und musste anschließend vernäht werden. Ich hasse vernähen zwar nicht, aber es ist immer noch keine Lieblingsbeschäftigung. Ich stricke lieber! Aber es hilft halt nix, es muss, wie vieles im Leben, gemacht werden. Umso mehr freue ich mich an meinem neuen Stück.

Übrigens ist die Lana Grossa wesentlich weicher und angenehmer als die Schachenmayr-Wolle.

Verschwunden

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Dez 052007
 

bin ich derzeit, zumindest vom Computer. Der Grund? Ich vergrabe mich die meiste Zeit in Hörbüchern. Dabei wird meist gesponnen (meine Venen freuen sich!), und zwar Garn für Chrysopolis. Nicht dass ich das erste Knäuel schon verarbeitet hätte, das wird schon noch einiges weit reichen. Aber ich brauche das Garn bald. Und da sich handgesponnenes Lacegarn nicht so mal eben zwischendurch spinnen lässt, ist es gut, dass ich anfange, bevor ich es wirklich brauche.

Auch sonst wird eifrig gestrickt: Im Moment stricke ich Proben von vielen Mustern, um zu entscheiden, wie meine Trachtenjacke aussehen wird. Zum Glück war ein kleinerer Rest des gleichen Garns in einer anderen Farbe vorhanden, so dass ich mich so richtig austoben kann. Das wird sicherlich noch eine Weile dauern, denn scheinbar bin ich sehr anspruchsvoll, und nicht jede Idee, die im Kopf gut aussieht, gefällt mir, wenn ich sie gestrickt sehe. Außerdem bin ich noch auf der Suche nach einem schönen Schnitt. Einige Kandidaten habe ich schon auf Ravelry gespeichert, damit ich sie wiederfinde. Insbesondere Drops erweist sich mal wieder als wahre Fundgrube.

Der Stained-Glass-Schal ist fertig gestrickt. Die Mapro musste ich nicht mehr aufribbeln, um genügend Länge hinzubekommen. Allerdings wird es bei diesem Schal jede Menge Fäden zu vernähen geben – leider konnte nur ca. die Hälfte eingewebt werden. Immerhin bleiben 48 Fäden, die zu vernähen sind. %tot

Dann habe ich vorletzten Samstag (24. Nov.) ein Paar Socken aus Trekking XXL Fb. 100 begonnen, ausnahmsweise mit „meiner“ Ferse, eine vereinfachte Form der verkürzten Ferse. Das Paar ist gestern fertig geworden, Bilder kommen die nächsten Tagen.

Die echte verkürzte Ferse stricke ich nicht so gern. Ich habe keine Angst vor verkürzten Reihen, aber ich finde diese Fersen vom Stricken her sehr umständlich. Das mag daran liegen, dass ich sie noch nicht oft gestrickt habe.

Die vereinfachte Form der verkürzten Ferse ist schön schnell zu stricken. Ich habe, um die Passform zu verändern, die Ferse über 60% der Maschen gestrickt, und ein Mini-Zwickel eingebaut. So kann sogar ich sowas tragen. 56 M Anschlag. Der Grund für die Änderung: Es sieht so bei dieser mit sanften Übergängen geringelten Wolle einfach besser aus als eine Ferse mit Fersenwand. Ideal wäre eine nachträglich eingestrickte Ferse. Aber nochmal aufribbeln wollte ich dann auch nicht. Dieses Paar ist auch bald fertig.

Auch Chrysopolis bekommt ab und zu mal ein paar Reihen ab. Trotzdem dümple ich derzeit noch im 2. Abschnitt herum. Leider wurde der wegen des nötigeren Handschuh-, Mützen- und Schalstricks etwas vernachlässigt. Aber jetzt bin ich mit dem Familienstrick erstmal durch, und hoffe, dass ich Chrysopolis bis Weihnachten fertig bekomme. Danach möchte ich mich dann ganz der Trachtenjacke widmen, die sicherlich einige Zeit in Anspruch nehmen wird, denn mit Nadeln 2,5 kommt man nicht so schnell vorwärts. Allerdings freue ich mich schon wieder sehr aufs Zöpfestricken!

Den Anfang

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Dez 052007
 

von meinem neuen Schal muss ich euch noch zeigen:

Stained Glass Scarf

So sah das vor einigen Tagen aus, mittlerweile ist er aber schon fast fertig.

Das Wollschaf will diese Woche wissen:

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Dez 042007
 

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 49/2007

Probierst Du gerne neue Anleitungen aus oder hast Du Lieblingsmodelle (Pullover, Socken, Tücher etc.), die Du im selben Muster, aber aus unterschiedlichen Garnen immer wieder strickst?

Vielen Dank an Tammina für die heutige Frage!

Danke liebes Schäfchen, für die Weiterleitung dieser interessanten Frage! Ich habe zwar eine allgemeine Sockenanleitung, aber es wird immer wieder variiert. Ich stricke selten genau nach Anleitung, meist verändere ich etwas. Es gibt kaum etwas, das ich mehr als einmal stricke. Und ich probiere sehr gerne neue Techniken aus, und füge sie meinem Repertoire zu. Aber immer die gleiche Anleitung – nee, das wär‘ nix für mich. Es gibt so schon mehr schöne Sachen, die ich stricken möchte, als ich Zeit habe.

Total versponnen

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Dez 032007
 

Die heutige Spinnfrage vom Samstag:
Bei meinen Kunden fällt mir oftmals auf, dass sie, wenn sie von handgesponnener Wolle sprechen, meistens recht dicke, unregelmäßige „Effektgarne“ meinen. Ein gleichmäßig dünn gesponnener Faden entspricht nicht so ihren Vorstellungen von selbstgesponner Wolle. Auch konnte ich auf Märkten und in anderen Läden feststellen, dass die dort angebotenen handgesponnenen Garne auch eher was für Nadelstärke 6 aufwärts sind.
Habt Ihr diese Beobachtung auch schon gemacht? Ist Euch bei Euren eigenen Garnen das gleichmäßige Garn wichtiger oder spinnt Ihr mitunter absichtlich ein wenig unregelmäßiger?

Ja, das habe ich auch oft gesehen. Unordentlich = handgesponnen. Dick = Handgesponnen. Jedenfalls in der Meinung derer, die *nicht* spinnen. Meine erste Wolle sah ähnlich aus. Aber ich kann und will es jetzt besser. Selbst, wenn ich ein dick-dünnes Garn spinnen würde, wäre es natürlich wesentlich besser als meine ersten schwangeren Regenwürmer. Aber ich weiß nicht recht, was ich damit anfangen sollte. Ich spinne am liebsten laceweight oder ein bisschen dicker, aber sicher nicht mehr.

Andererseits verstehe ich jeden, der nur Dochtgarn oder auch dickes, bzw. dick-dünn gesponnenes Garn für den Verkauf spinnt. Ansonsten lässt sich die Zeit und die Mühe für das wenige Geld nicht rechtfertigen, das man dafür bekommt. Für hundert Gramm laceweight brauche ich viele, viele Stunden. Die würde mir keiner zahlen, selbst wenn ich wenig Geld dafür nehmen würde.

Dez 032007
 

Wolle habe ich neu. Bestellt? Nein. Bekommen, was ich wollte? Ja. Bezahlt? Null Euronen. Zählt in der Wollstatistik? Nicht dass ich wüsste. Es geht bei mir ja darum, dass ich mehr verstricke als ich kaufe. Und das hier habe ich immerhin geschenkt bekommen. Würde ich es werten, wäre meine Wollstatistik für dieses Jahr natürlich hinüber.

Als wir Anfang November auf der Freizeit unserer Gemeinde waren, haben wir ein junges Ehepaar kennen gelernt, die in unserer Gemeinde Jugendarbeit machen. Die erzählten, dass sie eine Kiste mit Strickgarn hätten, und nicht wüssten, was sie damit anfangen sollten, es stamme aus einem Nachlass. Ich sagte, ich würde das Garn gerne an mich nehmen, und wenn ich es selbst nicht verarbeiten wolle, würde ich sicherlich Abnehmer finden. Gestern haben wir es endlich geschafft, das Paket zu übernehmen, und ich warf einen oberflächlichen Blick hinein. Dem Anschauen nach jede Menge Sockenwolle, größtenteils einfarbig, aber was ich so sah, in schönen Farben.

Als ich zuhause ankam, und dann das Paket auspackte, war ich geplättet: 600 g feine reine Schurwolle in flaschengrün, 500 g etwas dickere Woll-Plastik-Mischung 50%, ebenfalls flaschengrün. Beides passt zu meinem Dirndl, zu dem mir noch eine passende Strickjacke fehlt. Ebenfalls zum Dirndl passend 300 g in rot, gleiche Qualität wie der erste Posten.

Die weiteren Knäule sind ebenfalls fast ausschließlich reine Wolle in verschiedenen, eher kleinen Mengen, die aber auf jeden Fall für Schals, Handschuhe und Mützen mehr als geeignet sind. Und fast alles Farben, die ich gerne habe. Manches könnte man sogar zusammen für Fair Isle benutzen. Ohhh, alle diese Möglichkeiten. Insgesamt sind es nur ungefähr 200 g an wirklichen Resten, aber dafür wird sich sicherlich auch noch Verwendung finden.

Es ist ein richtiger Schatz! Das war wie Weihnachten am 1. Advent! Und sooo passend, denn Sockenwolle habe ich wirklich noch mehr als genug, aber für eine Trachtenjacke hätte ich neu kaufen müssen. Die Trachtenjacke geht jetzt zumindest in Planung. Ich brauche einen schönen Schnitt, denn ich bin mir sicher, dass es für so dünnes Garn kaum eine Handstrickanleitung geben wird. Die Strickerei wird einiges dauern, aber dafür kann ich dann auch in Mustern baden.

Vorher müssen allerdings noch ein paar Sachen fertig werden, ich denke da insbesondere an meinen Stained-Glass-Schal und an Chrysopolis.

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