Fertig geworden

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Mai 312008
 

sind diese Woche die Nadel-Testsocken:

Nadel-Test-Socken

Technische Daten:

  • Nadel-Test-Socken Gr. 41/42 für die Kiste
  • aus 68 g Zwerger Opal, Banderole ohne Bezeichnung, und Regia uni (Fb. 1002)
  • gestrickt mit Knitpicks Rundnadel 2,75 mm/ 80 cm lang in Wunderschlingentechnik
  • Stinos mit 60 M und langem Schaft
  • Resteverwertung
  • angefangen: 20.05.2008, fertig gestellt: 24.05.2008

The photo shows my Nadel-Test-Socken (Needle Testing Socks) I made when I was on vacation after Pentecost. I started them at Danielas Yarn shop (who sells Knitpicks needles). Technical Data and some comment on the socks can be found at Ravelry.

Wo fang ich nur an?

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Mai 302008
 

Ich habe einiges an Fotos für euch, die jetzt so nach und nach kommen werden, aber als erstes mein neuestes Angestricksel für euch:

Ruesche

Diese Socke ist in der Quak-Phase. Was ich damit meine, seht ihr hier:

Quak

Sieht doch aus, wie ein Breitmaulfrosch, oder? (Ja, für dieses Foto musste ich mich ziemlich verrenken…)

Und jetzt noch das Knäuel dazu, interessant, weil es ein ziemlich altes Schätzchen sein muss (seht mal die Banderole an). Ich habe es schon vor längerer Zeit ertauscht, und ich liebe diese Farben:

Regia 5028

Hier noch meine Sockennotizen: Angefangen am 27.05.05, Hippezippes Minirüsche, 60 M, jede 5. links. Ansonsten Stinos. Gr. wahrscheinlich 39. Ob für mich, weiß ich noch nicht.

Total versponnen vom 17.05.08

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Mai 282008
 

hat diesmal eine schöne Frage:

Habt Ihr eigentlich eine „Spinnsaison“? Also Zeiten, wo Ihr besonders viel spinnt z.B. im Winter? Spinnt Ihr dann weniger, wenn es draußen wärmer wird?
Oder spinnt Ihr „ganzjährig“?

Ich bin eine bekennende Sommerspinnerin. Ich kann im Sommer besser spinnen, weil ich dann endlich mal etwas „Griff“ habe. Ich kann die Fasern dann besser beherrschen. Dazu kommt, dass ich im Sommer weniger stricke, und wenn die Maschen nicht mehr rutschen, geht Spinnen immer noch. Und außerdem sind im Sommer meine Venen belasteter durch die Hitze, so dass sie sich mehr Aufmerksamkeit wünschen. Das Treten des Spinnrades tut den Beinen einfach gut. Ich spinne insgesamt ganzjährig, auch im Herbst und Winter, aber dann eher weniger.

Haiku

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Mai 272008
 

In der Kürze liegt
die Würze – Sommer, Sonne,
Sonnenschein und Strickzeug – ahhh.

Anlässlich des Haiku-Wettbewerbes zum Thema Sommer bei Wendy. Bis 29. kann man noch teilnehmen.


The English entry I did for the Haiku-contest with a summery topic at Wendyknits:

High skies and knitting
make wonderful summer nights
for spinning fine yarns.

Participation is open till 29th.

Antworten/Answer

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Mai 272008
 

For English text please scroll down.

auf eure Kommentare möchte ich doch. Ganz herzlichen Dank für die lieben Kommentare zum Claudius – ja, er gefällt ihm ganz außerordentlich. Im Kopf ist schon der nächste geplant. Aber vorher bekommen die Pubertiere noch Pullis, aber erst nach dem Sommer. Jetzt ist erstmal Sockenstrickzeit. Wie schön, dass ich nicht alleine bin mit ribbeln. Davon hatte ich dieses Jahr nun wirklich genug. Die Farbanpassung habe ich so gelöst, dass ich für die Ärmel das gleiche Knäuel genommen habe und das Knäuel, das am meisten von den Farben auffiel, nicht gebraucht habe. Ich sehe die Grenzen, aber wenn ihr sie nicht seht, dann ist es gelungen. %grins

Danke auch für die Kommentare zu den Froot Loop-Socken. Irisine wollte wissen, ob für mich 63 Maschen normal sind: Nein, eigentlich sind es mehr Maschen, als ich normal auf den Nadeln habe. Ich habe für glatt rechts bei Gr. 39 immer 60 Maschen auf den Nadeln. Ich weiß allerdings, dass Zöpfe immer ein bisschen zusammenziehen, und so bin ich mit den 63 M und 0,25 mm Nadelstärke mehr als sonst sehr zufrieden. Nun ist dies kein wirkliches Zopfmuster, sondern es sind Pseudozöpfe, und außerdem sind auch noch Löcher drin. Das Ganze ist sehr, sehr elastisch, fast wie 2/2 Rippen, also könntest du sicherlich mit der angegebenen Maschenzahl hinkommen, wenn du vielleicht noch 0,25 bis 0,5 mm mehr an Nadelstärke nimmst als normal. Ich habe es einfach pi mal Daumen entschieden und zwischendurch mal geschaut, ob der Fuß durchgeht – kein Problem.

Was ich jedoch geändert habe – und ich habe kaum etwas an der Anleitung geändert, obwohl ich sonst immer etwas ändere – ist die Reihenzahl bei der Fersenwand. Da habe ich ganz normal 30 Reihen gestrickt. Wem normalerweise die Bummerang-Ferse oder Verwandte besser passt, der sollte weniger Reihen für die Fersenwand nehmen. Da aber die Herzchenferse meine Leib- und Magen Fußferse ist, musste ich die übliche Reihenzahl nehmen. Durch die gerippte Fersenwand sieht das zwar seltsam aus. Die Wand ist höher als breit, was aber an erwähntem Rippenmuster liegt, das ja bekanntlich zusammenzieht.
Leider habe ich die Ferse noch nicht so weit, dass ich anprobieren kann, ich werde über die Passform weiter berichten.

Ansonsten habe ich nur die linksgerichteten Abnahmen (ssk) ersetzt, und zwar durch verschr. zus. gestr. Abnahmen im Käppchen, und überzogene Abnahmen im Zwickel. Letzte Änderung war, dass ich auch am Fuß mit 4 Nadeln stricke (Nadel 1 Hälfte der Fersenmaschen, Nadel 2 alle Ristmaschen, Nadel 3 zweite Hälfte der Fersenmaschen). Ich habe weder mit Wunderschlinge gestrickt (ich hatte es geplant, doch lassen sich die Maschen am Schaft soo schön auf die 3 Nadeln verteilen, dass ich es gelassen habe), noch die Maschen- oder Rapportzahl geändert, noch die Fersenwand verstärkt gestrickt (obwohl ich versucht war, das zu tun). Und ich werde auch die Spitze so stricken, wie sie da steht, mit regelmäßigen Abnahmen jede 2. Reihe statt der gerundeten Bänderspitze, wie ich sie sonst bevorzuge (nunja, vielleicht ändere ich ja doch, wer weiß?).


Thanks for all the commentaries about Claudius and the Froot-Loop-Socks. There was a question in the commentaries by Irisine about how many stitches I usually use for my socks – more than the 63 or less. My plain socks have 60 stitches for a woman’s medium sized sock. I calculated that a few more stitches will do no harm because of the twist stitch pattern (for cables I use 4 – 8 stitches more than my usual number), and I also used a needle that is 0.25 mm thicker than the one I usually use. It was just try and see, and the first version fit, so I was lucky.

What I did change was the number of rows for the heel flap (I changed almost nothing else – a rare occasion for me). I used my usual 30 rows. That is for a foot with a high instep. People who usually prefer a short row heel for their feet will get their fit with the number of rows given in the instructions. I still have not enough of the heel so I can put them on again to see if that worked (I’ll keep you updated). The heel flap looked unusual – longer than wide, but this is due to the ribbed heel. If you spread the heel flap it looks quite normal.

There is only two other minor changes to the pattern I made: I used a k2togtbl for the turn of the heel (substituting for ssk), and a skpsso for the gusset (again where ssk is used in pattern). I used 4 needles for the knitting of the foot, so heel stitches on needle one and 3, and all instep stitches on needle 2. Thats all. I didn’t change to magic loop (I first thought I’d do so, but saw that the number of repeats lends itself to knitting on four needles), I didn’t change the number of stitches, I didn’t change the heel flap to heel stitch (although I was tempted to). I will not change the toe to a rounded band toe (which I still might do – we’ll see).

Das Wollschaf will heute

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Mai 272008
 

kurz und bündig wissen:

Die verstrickte Dienstagsfrage 22/2008

Hast du Ufo’s? Wie kommt es zu ihrem Entstehen?

Klar hab ich welche. Sie entstehen, indem ich zu viel und das Falsche anfange. Ich habe immer Zeiten mit tausend Ideen, und dann kommt lange Zeit nix. Leider sind es mehr Ideen, als in der langen Zeit dazwischen sich verwirklichen lassen. Außerdem habe ich gemerkt, dass komplizierte Werke bei mir häufiger nicht fertig werden als einfache. Heisst das, dass ich aufgehört habe UFOs zu produzieren? Nöööö.

Und weil die Frage so schön ist, hier noch die Nachlieferung zur Frage von letzter Woche:

Die verstrickte Dienstagsfrage 21/2008

Wenn ich mich so durch die Blogs klicke, fällt mir auf, dass ich nicht überall gleich gerne lese- was nicht am Inhalt liegt. Darum meine Frage: Wie ist ein Blog, den (oder das?)du gerne liest? Viele Smilies oder wenige? Schriftgröße? Textlänge? Bilder? Hintergrundfarbe? (etc. und natürlich auch Inhalt)

Herzlichen Dank an Wassilissa für die Frage!

Hmm, eine schöne, aber auch schwere Frage. Ich mag Smilies, es sei denn sie zappeln zu viel oder es sind zu viele. Schrift bitte groß! Wenn die Schrift nicht groß genug ist: Strg- und Plustaste machen größer, Strg- und Minustaste machen kleiner. Zumindest in meinem Browser (Firefox-Gruppe). Dann habe ich noch einen „Link“ in meiner Leiste, den mein Mann installiert hat, und den ich Augenkrebs genannt habe – er führt dazu, dass Hintergrundbilder verschwinden und die Seite in Schwarz auf weiß mit blauen Links erscheint – bei manchen Seiten eine echte Erleichterung, wenn man den Inhalt mag. Ihr seht also, von der Gestaltung lasse ich mich nicht beeindrucken, wenn der Inhalt stimmt.

Gerne mag ich: Regelmäßiges posten mehrmals die Woche, auch persönliches, aber nicht zu intimes. Wenn ein Strickblog ständig zu weit vom Thema abschweift, wird es uninteressanter. Und ich mag es besonders, wenn ich die Menschen hinter dem Blog persönlich kennen lerne. Für die habe ich eine eigene Abteilung bei Bloglines angelegt. Ich mag Bilder, aber ich habe auch Verständnis dafür, dass man für Bilder Zeit braucht, die nicht immer da ist. Schade finde ich, wenn bei Großprojekten nur Fertig-Bilder erscheinen. Ein, zwei Zwischenstände sind immer wieder interessant.

Strickige Reise-Erlebnisse

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Mai 252008
 

gab es sehr viel – ich glaube, ich habe lange nicht mehr so viel in einer einzelnen Woche gestrickt wie in der letzten. %blabla %blabla %blabla Zuerst waren da die Fahrten ins Rheinland und wieder zurück – jeweils 6 Stunden Strickzeit. Dabei habe ich aber auf der Hinfahrt nicht die ganze Zeit gestrickt – auf der Rückfahrt schon.

Dann gab es einen Abstecher nach Holland zu meiner Schwester, nochmal insgesamt 3 Stunden Fahr Strickzeit. Dann natürlich der Nachmittag bei Daniela, wobei ich dort nicht viel geschafft habe. Außer ein neues Projekt anzufangen, das aber durchaus geplant war.

Und am Montag habe ich fast den ganzen Tag gestrickt, und an den anderen Tagen meist noch abends, manchmal auch am Vormittag.

Und was ist fertig geworden? Nix, nix und abermals nix. Im Gegensatz zu unserer letzten Reise konnte ich mich diesmal gar nicht entscheiden, welches Projekt ich mitnehmen wollte. Also mussten die Männersocken, die Ribbelmuster-Socken, die Froot-Loop-Socken, das Sonnenuntergang-Tuch (Weste wird wohl nix, zu wenig Material), die Bogensocken und die Ruta-Socken mit. Alles bis auf die Bogensocken ist auch gewachsen, am meisten wohl das Tuch. Und ich hatte noch extra ein Knäuel Sockenwolle eingesteckt, um bei Daniela die Knitpicks-Nadeln auszuprobieren, was natürlich unausweichlich zu einem neuen Projekt auf den Nadeln führen musste.

Daniela hatte glücklicherweise eine Rundnadel in 2,25 mm da, und ich sage nur – himmlisch. Das Seil ist so schön elastisch, da braucht man auch für größere Durchmesser mit Wunderschlinge höchstens die 80er Länge. Von diesen Nadeln brauche ich durchaus noch mehr! Bin mal gespannt, ob dieser Kunststoff mit der Zeit dann doch starrer wird (ausdünsten von Weichmacher), oder ob das Seil so flexibel bleibt. Und natürlich brauche ich das Set mit den auswechselbaren Spitzen – das werde ich mir wahrscheinlich zu Weihnachten wünschen. Ob dann noch mal irgendwann das Set mit den Nadelspielen dran ist, weiß ich nicht – ich werde immer mehr zum Wunderschlingen-Fän.

Bei zwei Projekten ging mir unterwegs das Material aus, einmal bei den Nadel-Test-Socken (angefangen Di, 20.05.08), die hätte ich gerne auf der Rückfahrt fertig gestrickt. Nur haben die mir einen Strich durch die Rechnung gemacht – ich hatte einen „Rest“ von 65 g, und meinte, möglichst einen langen Schaft und auch noch eine größere Größe als üblich stricken zu müssen (nämlich 40/41). Den ersten habe ich natürlich fertig bekommen, der zweite musste unterwegs dann zwangsläufig unterbrochen werden. Gestern abend habe ich dann noch die Spitze der ersten Socke aufgeribbelt und mit diesem Stück dann den zweiten auch bis zum Anfang der Spitze geschafft. Die beiden bekommen dann beide eine Spitze in einer passenden Uni-Farbe.

Das zweite Projekt, bei dem mir das Garn ausging, war das Schulz-Tuch. Da habe ich (ebenfalls auf der Rückfahrt) den ersten Strang verstrickt (47 Quadrate sind dabei herausgekommen, das hier nur als Notiz für mich). Der zweite lag 1. zuhause und war 2. auch noch ungewaschen, so dass ich erst morgen weiterstricken kann (heute gewaschen, aber noch nicht trocken). Zum Glück gab es genug Alternativen. Fertig hätte ich dieses Teil auf keinen Fall bekommen, denn der dritte Strang dafür ist erst zu etwas mehr als der Hälfte gesponnen.

Die Ruta-Socken sind mitten im ersten Fuß, bei den Nadel-Test-Socken sind beide bis auf die Spitze fertig, die jetzt in einer passenden Farbe gestrickt werden muss. Die Froot-Loops sind bei der ersten Fersenwand angekommen, von den Männnersocken ist der erste fertig und der zweite angeschlagen. Und die Ribbelmustersocken sind beim Zwickel des ersten Fußes. So habe ich also viel gestrickt, aber nix beendet. Dafür wird es dann in nächster Zeit umso mehr Fertig-Meldungen kurz hintereinander geben. Ich möchte ja noch einiges vor dem Beginn der EM schaffen, denn zur EM und zum Summer of Sox (die sich um eine Woche überschneiden), werde ich nur (oder fast nur) Stino-Socken auf meiner Knitpicks-Nadel stricken. Und alle anderen Projekte werden auf Halt stehen.

Nur die armen Bogen-Socken habe ich ganz vernachlässigt, weil ich mich noch nicht entschließen kann, den ersten Fuß bis zur Fersenwand wieder zu ribbeln. Ich habe zwar (meiner Meinung nach, die durchaus nicht maßgeblich zu sein braucht) richtig gestrickt, aber das Ergebnis entspricht mit seiner Maschenzahl nicht der Anleitung. Ich werde also rausfinden müssen, wer Recht hat – die Anleitung oder ich. Und die Entscheidung, ob ich ribbele oder alles so lasse wie es ist und tapfer weiterstricke, die mochte ich angesichts der vielen Alternativen nicht treffen. Wir werden sehen. %blabla %blabla %blabla

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Mai 242008
 

will ich mich. Wir waren von Freitag nach Pfingsten bis gestern im Rheinland. Das tat gut, aber es tut auch gut, wieder zu Hause zu sein. Auch ein Besuch bei Daniela war im Programm (Dienstag), wo ich auch ein bisschen Wolle gekauft habe (zwei Knäule projektbezogen – Tochterkind wünscht sich schwarz-weiß-geringelte, fingerlose Handschuhe, das dritte für ein Tuch wurde mir von meinem Ehemann aufgezwungen %;) ). Oh je, wieder 150 g mehr für die Statistik (zum Glück waren alles nur kleine Knäule). Muss ich gleich noch nachtragen.

Die Abwesenheit erklärt auch, warum ich auf die zahlreichen Kommentare der letzten Woche noch nicht geantwortet habe – kommt noch, versprochen. Erstmal musste gestern un-pe-tinkt noch die erste verpasste Woche unserer Lieblings-Soap nachgeholt werden, denn in der Pfingstwoche sind wir zu kaum was gekommen, schon gar nicht zum vor der Glotze hocken. Außer Auspacken war dann gestern nach der langen Fahrt nix anderes mehr möglich.

Und heute musste dann erstmal noch der Haushalt wieder in Schwung gebracht werden – Wäsche, Küche, Einkaufen…

Kleineres Projekt

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Mai 222008
 

Ein anderes, kleineres Projekt muss ich euch noch im Anstrickbild zeigen:

Ribbelmuster-Socken

Das sind meine Ribbelmuster-Socken. Ich finde dies ein ganz tolles Muster. Eigentlich wollte ich Stinos stricken. Uneigentlich war mir die Wolle aber zu schade, um sie ohne Muster zu lassen. Also noch ein Paar Mustersocken. Angefangen am 13.05.08, mit Wunderschlinge, Nadeln 2,5 mm (Addi Turbo).

Mein neues Großprojekt

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Mai 202008
 

muss ich euch noch im Anstrickbild zeigen:

Sonnenuntergang-Tuch/Weste

Das ist die Sonnenuntergang-Stola oder Weste/Poncho. Die Anleitung(en) sind aus dem Buch „Domino-Knitting“ von Vivian Høxbro. Durch das mehrfarbige Garn brauche ich keinerlei Farbwechsel.

Ob nun Stola oder Poncho/Weste entscheidet sich erst, wenn ich berechnen kann, wieviele Ecken ich aus der Wolle, die ich dafür zur Verfügung habe, gestrickt bekomme. Ziel ist möglichst viel Fläche, dagegen steht, dass das Kraus-Rechts-Gestrickt mehr Garn frisst als anderes Gestrick, und die ständigen Ansätze nochmal zusätzliches Garn kosten.

Die Strickerei ist ein ziemlich doofe Mischung aus anspruchsvoll (im Sinne von Aufmersamkeit fordernd – die Abnamen in der Mitte der Ecken) und simpel (kraus rechts), so dass das Projekt nur begrenzt als fernsehtauglich einzustufen ist. Ich muss zu oft hinschauen, und muss im Grunde in jeder der kurzen Reihen aufmerksam sein. Aber vielleicht ist auch das Gewöhnungssache.

Aber ich mag diese Farben und das Ergebnis einfach so sehr, dass ich mir vornehme, das Ganze jetzt in einem weg zu stricken. Geeignet wird das Tuch eher für den Winter sein, denn durch das kraus rechts gestrickte wird das Gestrick sehr warm. Es kann also durchaus sein, dass ich das Projekt über den Sommer beiseite legen muss, weil es mir zu warm im Schoß liegt. Derzeit ist es noch nicht so groß, und es ist auch nicht so heiß, dass es noch erträglich ist.

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