Ein Bild von der fertigen Grauen Maus bin ich euch noch schuldig. Dahingegossen
oder auch gefaltet:
Und mein neues Projekt, schon wieder ein Gebetstuch (Prayer Shawl):
Ein Bild von der fertigen Grauen Maus bin ich euch noch schuldig. Dahingegossen
oder auch gefaltet:
Und mein neues Projekt, schon wieder ein Gebetstuch (Prayer Shawl):
die Strickerin, und auch die Garnstatistik: Die Graue Maus ist fertig, ein Tuch, das ich im Prayer Shawl-Muster gestrickt habe. Endlich ist das Alpaka des Grauens verarbeitet. 481 g Alpaca mit Nadel 2,75 mm gestrickt. 727 Reihen zu 153 Maschen, macht 111.231 Maschen. Wie gut, dass ich mir so was nicht vorher ausrechne. Photos gibt es, sobald hier mal wieder genug Licht ist, um das Tuch zu fotografieren.
Letzte Woche habe ich noch zwei meiner UFOs geribbelt. Ralfs Socken will ich noch mal mit anderen Nadeln neu anfangen, und das andere war ein Paar Socken, das ich 2006 angefangen habe. Es war wirklich Zeit, es aufzuribbeln.
Es war im Flechtmuster gestrickt, und das sieht zwar schön aus, ist aber langweilig zu stricken, insbesondere, wenn die Felder recht klein sind. Jede Reihe ein anderer Wollrest. Also hatte ich jede Menge kleiner Reste. Aus denen habe ich dann Zauberknäuel gemacht, die ich durch noch mehr Stücke ergänzt habe. Das wird dann ein Paar Monstersocken. Demnächst in diesem Theater.
Sie sind fertig:
Diese Woche brauchte ich ein Erfolgserlebnis, und das war eins. Bei den Schäften habe ich ein bisschen mit Strukturmustern experimentiert. Beim oberen Rest habe ich die blauen Teile in den Norwegerbereichen mit linken M, die weißen mit rechten Maschen abgestrickt. Das ist ziemlich anstrengend und gleichzeitig ziemlich langweilig gewesen. Deshalb habe ich beim zweiten Rest die Strategie etwas geändert, und gleichmäßige Muster genommen: Perlmuster und Perlmuster mit Zwischenreihen. Und dann auch einfarbige Bereiche strukturiert. Das hat beim Stricken mehr Spaß gemacht, aber ich finde die andere Variante interessanter zum anschauen. Am Fuß habe ich keine Muster mehr gestrickt.
Man merkt, wenn man die Norweger-Bereiche mit verschiedenen Maschen strickt, erstmal, wieviel eine Masche so hin- und hergezogen wird. Was auf der linken Nadel noch blau aussieht, kann nach dem Abstricken schon wieder weiß sein und umgekehrt.
Insgesamt haben mir die Socken viel Spaß gemacht. Ich hatte ursprünglich noch einen weiteren Rest eingeplant, aber dann reichte der eine für den ganzen Fuß. Ich habe zwei Socken gleichzeitig gestrickt, und dabei von den Resten jeweils von beiden Enden vom Knäuel abgestrickt. Damit sind die Streifen natürlich unterschiedlich. Ab und zu mag ich unterschiedliche Socken.
Und hier nun nochmal der Schaft etwas näher, damit man die Arbeit auch sieht:
Für dieses Jahr habe ich mir einiges vorgenommen: Ich möchte doppelt so viel Garn verstricken, wie ich kaufe, außerdem möchte ich meine UFOs endlich mal angehen, bzw. verhindern, dass noch mehr davon entstehen. Ich habe meine WIPs auf 3 reduziert, und möchte dabei bleiben. Zwischen den Tagen habe ich 5 Projekte geribbelt, eines steht noch auf der Abschussliste.
Ich habe meinen Strickkorb gründlich aufgeräumt (es waren jede Menge Reste darin) und mit einigen UFOs und auch neuen Projekten gefüllt. Mal sehen, wie lange ich brauchen werde, bis der leer ist. Nur wenn ein Projekt fertig ist, kann ich ein UFO aus der Versenkung holen, bzw. etwas Neues anschlagen. Wenn die UFOs dann (hoffentlich irgendwann) aufgebraucht sind, dann schlage ich immer nur an, wenn etwas fertig ist. So lautet der Plan. *räusper* *entschlossen-guck*
Ich merke jedenfalls, dass mir die Treue zu einem oder zwei Projekten gut tut: Man sieht mehr Fortschritt. Und noch ein Grund, Sachen nicht liegen zu lassen: Nach einer größeren Pause muss man sich häufig erstmal wieder in das Projekt hineinarbeiten. Das kostet Zeit, und je nach Projekt auch Nerven. So passiert bei den Rosaceae-Sneakers vom vorletzten Eintrag, die seit April rumgelegen haben.
Hier Bilder von meinen aktuellen Projekten (die Bilder sind nicht ganz up to date):
Das ist die “Graue Maus”, ein Gebetstuch, das ich aus dem Alpaca of Horrors stricke (ihr erinnert euch? Drei Anläufe, daraus einen Pulli für meinen Sohn zu stricken, gingen daneben). Fürs Tücherstricken aber bestens geeignet. Das ist mein TV-Quatsch-und-Dös-Projekt. 90 cm habe ich schon, ca. 150 sollen es werden.
Dann meine Handschuhe, die hoffentlich noch fertig werden, bevor der Winter aufhört:
Doppelstrick, von daher ziemlich zeitaufwändig. Aber auch da geht es vorwärts, mittlerweile fehlt dem ersten Handschuh, den ihr hier seht, nur noch die Spitze. Das kann ich nur, wenn ich gut konzentriert bin, und nie länger als etwa eine Stunde am Stück.
Und als letztes ein Paar Socken (was sonst, also ein Paar Socken *muss* auf den Nadeln sein!):
Das sind die Stripes ‘n’ Dots, Resteverwertung, und man sieht am Bild, in welchem Monat die angeschlagen wurden.
Angesichts einiger neuer Strickbücher, die ich zu Weihnachten und zum Geburtstag bekommen habe, ist es allerdings mehr als schwierig, *nicht* dreiundzwölfzig neue Sachen anzufangen.
Insgesamt waren es folgende Projekte:
ist gerade mal eine Woche alt, und ich habe schon wieder zwei Sachen fertig. Nix großes, aber immerhin ein UFO dabei:
Das sind die Rosaceae-Socken, die ich im April 2009 angefangen habe *hust*. War ziemlich spannend, denn sie haben einen Rest von 41 g verwendet. Die Socken wiegen 39 g. Ich bin froh, dass ich keine andersfarbige Ferse gemacht habe.
Und hier die Fischgrat-Müffchen für meine Tochter:
Die sind ebenfalls Resteverwertung, aus jedem der beiden Garne hat meine Tochter eine Mütze bekommen.
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