Fundstück

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Okt 072008
 

Marvin lässt grüßen. // Greetings from Marvin.

Happy 4th July

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Jul 042007
 

to everybody who is celebrating this Holiday!

 

aber Project Spectrum geht weiter / but Project Spectrum goes on:

Hüpf!

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Mrz 292007
 

Die Kamera ist wieder da. Stand einfach so da, an einer Stelle an der ich mehrmals geguckt hatte. Hatte ich Knöpfe auf den Augen (wo ich doch kaum nähe)??? Und jetzt werde ich mal ein bisschen fotografieren, denn die Sonne kommt gerade ein bisschen raus.

 

Textures fine, fluffy
like snow
Snow and cold
wanderings
in the shades of white

when is white grey
or yellow
or whatever
how many shades are there?

Where is the limit
of your imagination
of the wonders of creation

white gray and blue
the imagination wide
eyes wide open
in this wonderworld

amazing things
amazing angles
amazing creativity
borderless
overflowing

changing my mind
into one-ness
with my creative sisters


This had to be expressed in English, I dunno why, it just flowed out of me. I don’t want to call it poetry, since English isn’t my mother tongue. It just came about when viewing the newest photos of Project Spectrum. The artistry is breathtaking. So whoever hasn’t looked at the Project Spectrum Flickr Group missed something.


Das musste auf Englisch sein, keine Ahnung warum, ist einfach so aus mir rausgeflossen. I mag es nicht Dichtung nennen, da Englisch nicht meine Muttersprache ist. Das kam einfach so, als ich die neuesten Fotos vom Projekt Spektrum angeschaut habe. Diese Kunst haut einen einfach um. Also, wer noch nicht die Seite der Projekt Spektrum Flickr Gruppe besucht hat, der hat wirklich was verpasst.

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Dez 232006
 

Meiner Tochter zuliebe

Das war der November

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Dez 062006
 

• Wort des Monats: Trauer
• Alkoholexzesse: einer (in meinem Leben an einer Hand abzählbar)
• Friseurbesuche: gehe nie zum Friseur
• Beste DVD/Film diesen Monat: irgendwie ist nix hängen geblieben
• Kinobesuche: diesen Monat nicht
• Getränk: Rotwein
• Essen: Thailändischer Imbiss am Heinrich-Heine-Platz in Berlin
• Erfahrung des Monats: eine Beerdigung organisieren, Wohnung auflösen
• Song des Monats: Das Beste (Silbermond)
• Hassobjekt des Monats: Anrufe mit Kaltaquise
• Leidenschaft des Monats: mein neuer Ipod
• Geburtstagskind des Monats: bei uns gibts keine Novembergeburtstage.

gefunden bei: Strickliesl

 

aus dem Sloganizer. Die Wörter waren Lace Weight, wollig-weich und stricken.

Das große Entzücken, oder warum Lace Weight so wollig-weich strickt!

Lace Weight – die Verklärung der wollig-weichen Symbiose

Wollig-weich und doch gefährlich?! Lace Weight – immer öfter.

Lace Weight – die exklusivste Steigerung von wollig-weich!

Lace Weight kommt und 2006 Jahre Depression waren nicht umsonst.

Stark und zufrieden. Mit Lace Weight. Ein wollig-weiches Vergnügen!

Lace Weight. Wollig-weich und edel!

Passt doch! Denn ich spinne weiter mein Lace Weight vor mich hin. Ich hoffe, dass dieses Garn dann auch irgend wann mal fertig wird. Und erst das Strickstück??? Und wenn das Garn fertig ist, bin ich vielleicht so geübt, dass ich auch mal was zum Verkaufen spinnen kann. Vielleicht. Mal sehen. Aber ich kann nicht immer nur vor mich hin spinnen und nix verstricken. Das passiert leider, weil ich doch noch sooo viel Wolle liegen habe. Ich weiß, ich könnte alles verschenken. Aber das mag ich dann auch wieder nicht. Ich verschenk lieber fertig gestrickte Sachen. Kann ich mir nicht zu Weihnachten ein bis zwei Eimer Strickzeit wünschen? Und warum kann man Strick- und Spinnzeit nicht gleich mit der Wolle kaufen?

Ich weiß es noch genau

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Sep 112006
 

wie das war vor fünf Jahren. Ich wusste von nix, da wir immer erst abends Nachrichten schauten. Da rief meine Schwiegermutter an, und sagte nur was von schlimmem Unglück in New York und ich solle den Fernseher anmachen. Was ich getan habe. Ich habe live die Türme einstürzen sehen. Ein Anruf bei Bekannten in New York ergab, dass sie in Sicherheit waren (das war bevor alle Leitungen zusammen brachen). Den ganzen Tag und auch die folgenden Tage saßen wir wie gebannt vor der Glotze und sahen wie Millionen anderer Menschen auch immer wieder dieselben Bilder. Von einem Verwandten, der in New York arbeitete, erfuhren wir erst einige Tage später, dass er in Sicherheit war. Er hätte am Nachmittag des 11. Septembers in einem der oberen Stockwerke einen Arbeitstermin gehabt. Er sah vom Fenster seines Bürohochhauses die Türme einstürzen.

Wenn es so nahe ist, dann erschüttert es einen noch mehr. Noch heute finde ich die Erinnerungen grauenhaft.

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