Apr 132007
 

steht hier – mit Filmchen.

Die neue Sucht

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Dez 282006
 

Da ich mit meinen Pralinen einen solch großen Erfolg hatte, habe ich gestern eingekauft, und gleich weiter gemacht. Einmal was eigenes probiert, das hat aber nur beinahe geklappt (immerhin hat es geschmeckt, aber nicht so ausgesehen, wie es sollte – Augen zu und durch). Davon werde ich noch eine Version machen, mal gucken, ob es dann schmeckt und aussieht. Und dann habe ich ein Rezept aus dem Internet für Eiskonfekt ausprobiert. Denkbar einfach. Schmeckt sehr lecker, aber, wie Eiskonfekt nun mal ist, es liegt sehr schwer im Magen. Aber ich bin mir sicher, dass es so nach und nach verschwinden wird. Und ich habe den Fehler gemacht, ein flüssiges Vanille-Butter-Aroma beizugeben. Die ganze Bude stank, und irgendwie ist dieses Aroma völlig daneben (Re*iga). Man sollte eben doch ab und zu mal seinen Instinkten trauen und statt Aroma lieber Vanillepulver nehmen. Das nächste Mal bestimmt.

Auch das Pralinen-Machen will gelernt sein. So nach und nach bekommt man ein wenig Routine. Und Zeit einplanen sollte man auch (es sei denn, man macht nur dieses Rezept, das geht recht schnell). Denn die Schokolade braucht Zeit zum Schmelzen, die Pralinenmasse wieder Zeit, bis sie genug abgekühlt ist, dass man sie rollen kann, und dann braucht man noch Zeit zum Kugeln rollen und wälzen oder zum Überziehen mit Schokolade. Und auch dafür braucht man ein bisschen Übung, die ersten sahen doch ziemlich windschief aus. Und als ich die Hälfte der Masse verarbeitet hatte, habe ich dann Wasser in die Schokolade laufen lassen – das ist der GAU im Schokoladen-verarbeiten.

Außerdem braucht man auch noch ein bisschen Übung darin, die Schokolade auf der richtigen Temperatur zu halten. Schokolade ist eine sehr heikle Prinzessin, die am liebsten bei 30-32 Grad Celsius verarbeitet wird. Drunter ist sie zu hart, drüber teilt sie sich unschön in ihre Bestandteile oder wird sogar wieder hart. Es hat schon seinen Grund, warum die Schokoladenverarbeitung als Kunst galt. Heute haben wir elektrische, gut regelbare Herde, das macht es doch erheblich leichter.

Heute waren dann die Baisers dran, und noch zwei weitere Sorten Pralinen. Diesmal nach Rezepten, und zwar Orangen-Trüffel, und Honig-Rum-Trüffel, die Erfolgspraline meiner Anfänge. Aber dann waren da noch die Reste von gestern, die noch verarbeitet werden wollten, und außerdem wollte die Küche zwischendurch auch mal wieder in einem Zustand versetzt werden, in dem man in ihr arbeiten kann. Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe heute noch einiges an Pralinen zu rollen. Die Massen kühlen derzeit aus. Nein, ich habe heute kein “richtiges” Essen gekocht. Wir waren zum Glück eingeladen.

Einzige Entschuldigung, die ich habe: Unsere Geburtstagsralleye in den nächsten 14 Tagen hat noch vier Geburtstage, und die Geburtstagskinder sollen alle Leckereien bekommen. Morgen ist der erste, also wird es noch eine Nachtschicht geben. Jetzt muss ich noch irgendwas mit Marzipan ‘raussuchen, da die Beschenkte Marzipan in Pralinen liebt.

Ach so, wenn ihr Rezepte sucht – Google und Wikipedia sind eure Freunde. Über den Wikipedia-Eintrag zum Thema Praline findet ihr etliche gute Seiten. Außerdem haben alle Rezeptsammlungen, die es so online gibt, auch Rezepte zum Thema Pralinen. Mehr als man je machen kann. Eine Sammlung hatte so z. B. so ca. 20 verschiedene Rezepte zum Thema “Rumkugeln.”

Nicht das Gelbe vom Ei

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Dez 282006
 

ist es, wenn man jede Menge Baiser-Krümel produziert. Es gab vom Fest (es gab eine selbstgemachte Hollandaise) noch jede Menge Eiweiß, das übrig war, also sollte es verarbeitet werden, ehe es schlecht ist. Was macht man, wenn man jede Menge Eiweiß hat? Baisers. Jedenfalls, wenn man Baiser so gerne isst wie meine Familie und ich auch. Da ich jedoch ziemlich lange sowas nicht mehr gemacht hatte, und dann noch an Makronen gedacht habe, hatte ich Oblaten besorgt, und dachte mir, Quatsch das, mit dem Backpapier. Auf den Oblaten stand noch drauf – kein Fetten, kein Backpapier nötig. Ok, das gab mir genug Zuversicht, auf das Backpapier, das immerhin im Oet*er-Rezept stand, gänzlich zu ignorieren.

Ergebnis: Die Baiser-Masse hat die Oblaten durchgesuppt, und alles ist wunderbar an drei Blechen festgeklebt. Von der einen Silikon-Backfolien habe ich die Dinger immerhin abgekriegt. Schmecken tun sie. Die Masse ist genauso, wie sie sein sollte. Leicht gebräunt und megaknusprig. Nunja, essen wir halt die Krümel. Leider kann ich die nur keinem außerhalb der Familie anbieten.

Und was lernen wir daraus?
Man sollte Rezepten folgen. Vor allem wenn man keine Ahnung hat. Und seit Jahren weder Makronen noch Baisers gebacken hat.

Immer noch Pralinen

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Dez 272006
 

Viele Schöne Rezepte bei Pralinenideen

Pralinen

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Dez 252006
 

bei Bedello gibt es schöne Rezepte und sehr viel Infos zur professionellen Pralinen-Herstellung.

Und hier ein sehr einfaches Rezept von mir:

Weihnachts-Crunch

200 g Kuchenglasur Schoko
1 gestr. TL Lebkuchengewürz
75 g Honig-Pops

Kuchenglasur nach Anleitung erwärmen, das Lebkuchengewürz drunterrühren, dann die Honigpops unterziehen. Mit einem Teelöffel kleine Häufchen der Masse auf ein mit Alufolie ausgeschlagenes Backblech setzen. Im Kühlschrank erstarren lassen. Wenn am Schluss mehr Schokolade als Pops da sind, evtl. noch 1-2 EL Pops dazugeben.

Reicht für ca. 35 Stück

Pralinen

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Dez 252006
 

bei Bedello gibt es schöne Rezepte und sehr viel Infos zur professionellen Pralinen-Herstellung.

Und hier ein sehr einfaches Rezept von mir:

Weihnachts-Crunch

200 g Kuchenglasur Schoko
1 gestr. TL Lebkuchengewürz
75 g Honig-Pops

Kuchenglasur nach Anleitung erwärmen, das Lebkuchengewürz drunterrühren, dann die Honigpops unterziehen. Mit einem Teelöffel kleine Häufchen der Masse auf ein mit Alufolie ausgeschlagenes Backblech setzen. Im Kühlschrank erstarren lassen. Wenn am Schluss mehr Schokolade als Pops da sind, evtl. noch 1-2 EL Pops dazugeben.

Reicht für ca. 35 Stück

Anlass

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Okt 152006
 

für diesen Kuchen

gab es heute. Töchting wünschte Muffins, also gibt es welche. Mittlerweile ist das Ganze schon arg dezimiert.

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