Die Decke

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Jul 202010
 

ist nun fertig. Sie ist als Plaid gedacht, deshalb auch eher klein: 60 x 125 cm misst sie. Ich habe dafür doppelt genommene Sockenwollreste verarbeitet. Dabei kam immer ein einfarbiger und ein mehrfarbiger Faden zum Einsatz. Hier ist sie nun:

Kunterbunte Decke

Die schwarzen Streifen stammen aus meiner aufgeribbelten Schulzdecke. Ich hatte aus den dabei entstandenen kurzen Stücken ein Zauberknäuel gemacht. Dieses Zauberknäuel habe ich zusammen mit schwarzem Garn zu vier Streifen verarbeitet. Vom Zauberknäuel und vom Schwarz ist noch so viel Rest, dass das noch ein Paar Socken werden.

Weitere Fotos und Infos findet ihr auf Ravelry.

 

zeige ich heute mal, da nicht so viel fertig geworden ist in letzter Zeit. Ich stricke, aber es sind meist größere Sachen, die noch einiges an Strickzeit brauchen.

Erstmal langweilige Männersocken, die brauch ich zum Stricken bei den Deutschlandspielen:

Maennersocken1006

Dann ein Lochmuster-Schal, einfach nur so:

Zickzackschal

Eine Decke aus Streifen, daran stricke ich während der anderen WM-Spiele:

KunterbuntA1006

Die ist aus lauter Resten, und Zauberknäulen und so.

Und als letztes ein Paar Männersocken, das nicht so langweilig ist:

Fischgrat

 

gibt es auch noch von Haruni:

Haruni

Haruni

Haruni

Apr 172010
 

sind gleich an eine Freundin gegangen, der sie sehr gut passen – Klötzchen.

kloetzchen

Sorry für das schlechte Bild, aber wir hatten nur ein Händy zum Fotografieren.

Sie sind aus zwei Resten vom Zackenbarsch entstanden. Als Vorlage hatte ich ein Foto aus Ravelry. Weitere Daten und der Link zu dem Foto, nach dem die Handschuhe gearbeitet sind, sind dort auch zu finden.

Apr 142010
 

ist fertig geworden:

Healing Nations

Healing Nations

Weitere Infos gibt es auf Ravelry.

 

sind im März fertig geworden. Einmal Stinos aus einer älteren Opal-Wolle für eine Freundin:

Bunte Stinos Bunte Stinos

Ich mag es, wenn Socken so schön spiralen und wildern! Bei dem einen Fuß ist das Bunte oben auf dem Spann, bei dem anderen unter der Sohle.

Das zweite Paar ist ein Beitrag zum Februar-KAL der SKA-Gruppe auf Ravelry. Das Thema war diesemal: Unterschätzte Anleitungen. Das sind Anleitungen, die laut Ravelry weniger als 15 mal gestrickt worden sind. Dabei kommen einige Schätzchen zutage. Und da ich schon immer mal dieses Muster von Lena Fuchs (Lieblingssocken für die ganze Familie) stricken wollte, und ich entdeckt habe, dass es erst vier Projekte gab, war das die Gelegenheit.

Hier also meine Grau-bunten Familiensocken:

Grau-bunt

Das Muster ist übrigens nicht kompliziert. Wenn man es einmal gespeichert hat, gehen die Socken wirklich schnell von der Hand.

Es brauchte einige Anläufe, bis ich eine Farbe in meinen Vorräten fand, bei denen das Muster nicht verschwunden ist. Dabei habe ich gleich noch zwei Einzelknäule verbraucht, die ich vor langer Zeit mal gekauft habe. Ursprünglich hatte ich die Spitze in dem nur-grau gestrickt (hab einfach nicht dran gedacht, nochmal die Farbe zu wechseln), und dann gehofft, dass es für die zweite Socke noch reicht – falsch gedacht. Ich musste die erste Spitze aufribbeln, bei der zweiten Socke noch einige wenige Reihen im Muster anfügen, um dann beide Spitzen in dem grau-bunten Garn zu stricken.

 

Sie sind fertig:

Stripes N dots

Diese Woche brauchte ich ein Erfolgserlebnis, und das war eins. Bei den Schäften habe ich ein bisschen mit Strukturmustern experimentiert. Beim oberen Rest habe ich die blauen Teile in den Norwegerbereichen mit linken M, die weißen mit rechten Maschen abgestrickt. Das ist ziemlich anstrengend und gleichzeitig ziemlich langweilig gewesen. Deshalb habe ich beim zweiten Rest die Strategie etwas geändert, und gleichmäßige Muster genommen: Perlmuster und Perlmuster mit Zwischenreihen. Und dann auch einfarbige Bereiche strukturiert. Das hat beim Stricken mehr Spaß gemacht, aber ich finde die andere Variante interessanter zum anschauen. Am Fuß habe ich keine Muster mehr gestrickt.

Man merkt, wenn man die Norweger-Bereiche mit verschiedenen Maschen strickt, erstmal, wieviel eine Masche so hin- und hergezogen wird. Was auf der linken Nadel noch blau aussieht, kann nach dem Abstricken schon wieder weiß sein und umgekehrt.

Insgesamt haben mir die Socken viel Spaß gemacht. Ich hatte ursprünglich noch einen weiteren Rest eingeplant, aber dann reichte der eine für den ganzen Fuß. Ich habe zwei Socken gleichzeitig gestrickt, und dabei von den Resten jeweils von beiden Enden vom Knäuel abgestrickt. Damit sind die Streifen natürlich unterschiedlich. Ab und zu mag ich unterschiedliche Socken.

Und hier nun nochmal der Schaft etwas näher, damit man die Arbeit auch sieht:

Stripes N dots

 

ist gerade mal eine Woche alt, und ich habe schon wieder zwei Sachen fertig. Nix großes, aber immerhin ein UFO dabei:

Rosaceae

Das sind die Rosaceae-Socken, die ich im April 2009 angefangen habe *hust*. War ziemlich spannend, denn sie haben einen Rest von 41 g verwendet. Die Socken wiegen 39 g. Ich bin froh, dass ich keine andersfarbige Ferse gemacht habe.

Und hier die Fischgrat-Müffchen für meine Tochter:

Fischgrat Mitts

Die sind ebenfalls Resteverwertung, aus jedem der beiden Garne hat meine Tochter eine Mütze bekommen.

 

Wer mit diesen drei Buchstaben nichts anfangen kann, strickt entweder nicht, und/oder kann kein Englisch. Ich habe im letzten Monat gleich drei davon gestrickt:

BSJ 02 + 03

Diese beiden, und dieses hier:

BSJ 01

Da hat der Rest gerade so noch für ein Paar Schuhchen gereicht. Die technischen Daten findet ihr wie immer auf Ravelry, nämlich hier und hier.

Und hinter den Buchstaben BSJ verbirgt sich das Baby Surprise Jacket, das Elizabeth Zimmermann Ende der 60er Jahre entworfen hat. Eine geniale Kombination aus Origami und stricken. So sieht das BSJ aus, nachdem es gestrickt, und bevor es gefaltet ist:

BSJ

Die beiden gleichen BSJs sind übrigens aus einem Rest von einem Pulli, und das mit den Herzchenknöpfen ist ein Strang 6-fache Sockenwolle von Handgefärbt, der schon länger auf seine Verwendung harrte, weil mir dazu nix einfiel.

 

Der Schal im Pfauenfedermuster ist auch schon lange fertig. Jetzt zeige ich ihn auch hier mal. // The scarf in Feather and Fan is finished. The pattern is called Peacock Feather in German, hence the name of the scarf.

Pfau

Hier einmal näher. Da kann man sehen, dass er aus ganz vielen Resten gestrickt ist. // Now come a little nearer. You can see that it is made up of lots and lots of leftovers.

Pfau

Nun noch die technischen Daten: // Technical data as always on Ravelry.

  • Pfauenschal ca. 150 x 25 cm
  • gestrickt aus 219 g Sockenwollresten, doppelter Faden
  • auf KP Harmony 4,0 mm, 60 cm lang
  • Pfauenmuster, es gibt davon viele Variationen. Anschlag 56 M, 3 MS zu 18 M + 2 Randmaschen. Fadenwechsel ca. alle 4 – 5 MS, oder wenn ein Rest zuende war. Es wurde immer nur ein Faden ausgewechselt, der andere blieb. Pseudo-Russian Join der neuen und alten Farbe, am liebsten in der rechten Hinreihe.
  • angefangen: 22.01.2009, fertig gestellt: 04.02.2009.

Pfau

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