habe ich gestrickt:
Das Muster heißt Kai-Mei und ist von Cookie A aus dem Buch Sock Innovations. Alle anderen technischen Daten wie immer auf Ravelry.
habe ich gestrickt:
Das Muster heißt Kai-Mei und ist von Cookie A aus dem Buch Sock Innovations. Alle anderen technischen Daten wie immer auf Ravelry.
die darf ich ja nicht ganz vergessen. Wasserfall, ein Beitrag zum SKA Sockdown!
Sie sind nach einem Muster von Wendy Johnson gestrickt, aber ich habe außer dem Muster so ziemlich alles geändert, was zu ändern ist – Strickrichtung, Bündchen, Ferse, Spitze, und beim zweiten Socken habe ich das Muster auch noch gespiegelt. Weitere Angaben wie immer auf Ravelry.
Das Foto ist ein schönes Beispiel dafür, was Waschen für das Aussehen eines Strickstückes ausmacht: Im Bild links gewaschen, im Bild rechts so, wie sie von der Nadel gefallen sind.
die darf ich ja nicht ganz vergessen. Wasserfall, ein Beitrag zum SKA Sockdown!
Sie sind nach einem Muster von Wendy Johnson gestrickt, aber ich habe außer dem Muster so ziemlich alles geändert, was zu ändern ist – Strickrichtung, Bündchen, Ferse, Spitze, und beim zweiten Socken habe ich das Muster auch noch gespiegelt. Weitere Angaben wie immer auf Ravelry.
Das Foto ist ein schönes Beispiel dafür, was Waschen für das Aussehen eines Strickstückes ausmacht: Im Bild links gewaschen, im Bild rechts so, wie sie von der Nadel gefallen sind.
sind im März fertig geworden. Einmal Stinos aus einer älteren Opal-Wolle für eine Freundin:
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Ich mag es, wenn Socken so schön spiralen und wildern! Bei dem einen Fuß ist das Bunte oben auf dem Spann, bei dem anderen unter der Sohle.
Das zweite Paar ist ein Beitrag zum Februar-KAL der SKA-Gruppe auf Ravelry. Das Thema war diesemal: Unterschätzte Anleitungen. Das sind Anleitungen, die laut Ravelry weniger als 15 mal gestrickt worden sind. Dabei kommen einige Schätzchen zutage. Und da ich schon immer mal dieses Muster von Lena Fuchs (Lieblingssocken für die ganze Familie) stricken wollte, und ich entdeckt habe, dass es erst vier Projekte gab, war das die Gelegenheit.
Hier also meine Grau-bunten Familiensocken:
Das Muster ist übrigens nicht kompliziert. Wenn man es einmal gespeichert hat, gehen die Socken wirklich schnell von der Hand.
Es brauchte einige Anläufe, bis ich eine Farbe in meinen Vorräten fand, bei denen das Muster nicht verschwunden ist. Dabei habe ich gleich noch zwei Einzelknäule verbraucht, die ich vor langer Zeit mal gekauft habe. Ursprünglich hatte ich die Spitze in dem nur-grau gestrickt (hab einfach nicht dran gedacht, nochmal die Farbe zu wechseln), und dann gehofft, dass es für die zweite Socke noch reicht – falsch gedacht. Ich musste die erste Spitze aufribbeln, bei der zweiten Socke noch einige wenige Reihen im Muster anfügen, um dann beide Spitzen in dem grau-bunten Garn zu stricken.
erfüllen sich Wünsche. Im Dezember war die Zeit zu überlegen, welche Socken ich für den Januar-KAL der Gruppe Sock Knitters Anonymous (SKA) stricken wollte. Thema waren Strukturmuster (nur rechte und linke Maschen), die keine Rippen bilden. In der Diskussion fielen mir immer wieder die Narragansett-Bay-Socken auf, die allerdings aus einem ziemlich teuren Buch stammten. Das Buch war auch auf meiner Wunschliste verzeichnet. Aber nur wegen einem Muster das Buch kaufen – das ging mir doch zu weit.
Und da ich Anfang Januar Geburtstag habe, hat der beste Schwager von allen auf den Wunschzettel geschaut und mir just jenes Buch rausgesucht (und die Liste ist nicht gerade kurz). Das war richtig klasse. Angefangen habe ich die Socken dann etwas später, weil es ja noch einiges andere zum Fertigstricken gab. Hier sind sie nun:
Weitere Infos auf Ravelry.
Das Buch (A Fine Fleece) ist übrigens klasse, es enthält viele wunderschöne Pullis (überwiegend Zopfmuster), und noch einige andere Projekte wie Socken, Mützen und Schals. Diese werden immer mit einem handgesponnenen und einem Industriegarn gestrickt. Die Socken sind sicher nicht die letzten Teile, die ich daraus stricke.
Sie sind fertig:
Diese Woche brauchte ich ein Erfolgserlebnis, und das war eins. Bei den Schäften habe ich ein bisschen mit Strukturmustern experimentiert. Beim oberen Rest habe ich die blauen Teile in den Norwegerbereichen mit linken M, die weißen mit rechten Maschen abgestrickt. Das ist ziemlich anstrengend und gleichzeitig ziemlich langweilig gewesen. Deshalb habe ich beim zweiten Rest die Strategie etwas geändert, und gleichmäßige Muster genommen: Perlmuster und Perlmuster mit Zwischenreihen. Und dann auch einfarbige Bereiche strukturiert. Das hat beim Stricken mehr Spaß gemacht, aber ich finde die andere Variante interessanter zum anschauen. Am Fuß habe ich keine Muster mehr gestrickt.
Man merkt, wenn man die Norweger-Bereiche mit verschiedenen Maschen strickt, erstmal, wieviel eine Masche so hin- und hergezogen wird. Was auf der linken Nadel noch blau aussieht, kann nach dem Abstricken schon wieder weiß sein und umgekehrt.
Insgesamt haben mir die Socken viel Spaß gemacht. Ich hatte ursprünglich noch einen weiteren Rest eingeplant, aber dann reichte der eine für den ganzen Fuß. Ich habe zwei Socken gleichzeitig gestrickt, und dabei von den Resten jeweils von beiden Enden vom Knäuel abgestrickt. Damit sind die Streifen natürlich unterschiedlich. Ab und zu mag ich unterschiedliche Socken.
Und hier nun nochmal der Schaft etwas näher, damit man die Arbeit auch sieht:
Sie sind fertig:
Diese Woche brauchte ich ein Erfolgserlebnis, und das war eins. Bei den Schäften habe ich ein bisschen mit Strukturmustern experimentiert. Beim oberen Rest habe ich die blauen Teile in den Norwegerbereichen mit linken M, die weißen mit rechten Maschen abgestrickt. Das ist ziemlich anstrengend und gleichzeitig ziemlich langweilig gewesen. Deshalb habe ich beim zweiten Rest die Strategie etwas geändert, und gleichmäßige Muster genommen: Perlmuster und Perlmuster mit Zwischenreihen. Und dann auch einfarbige Bereiche strukturiert. Das hat beim Stricken mehr Spaß gemacht, aber ich finde die andere Variante interessanter zum anschauen. Am Fuß habe ich keine Muster mehr gestrickt.
Man merkt, wenn man die Norweger-Bereiche mit verschiedenen Maschen strickt, erstmal, wieviel eine Masche so hin- und hergezogen wird. Was auf der linken Nadel noch blau aussieht, kann nach dem Abstricken schon wieder weiß sein und umgekehrt.
Insgesamt haben mir die Socken viel Spaß gemacht. Ich hatte ursprünglich noch einen weiteren Rest eingeplant, aber dann reichte der eine für den ganzen Fuß. Ich habe zwei Socken gleichzeitig gestrickt, und dabei von den Resten jeweils von beiden Enden vom Knäuel abgestrickt. Damit sind die Streifen natürlich unterschiedlich. Ab und zu mag ich unterschiedliche Socken.
Und hier nun nochmal der Schaft etwas näher, damit man die Arbeit auch sieht:
ist gerade mal eine Woche alt, und ich habe schon wieder zwei Sachen fertig. Nix großes, aber immerhin ein UFO dabei:
Das sind die Rosaceae-Socken, die ich im April 2009 angefangen habe *hust*. War ziemlich spannend, denn sie haben einen Rest von 41 g verwendet. Die Socken wiegen 39 g. Ich bin froh, dass ich keine andersfarbige Ferse gemacht habe.
Und hier die Fischgrat-Müffchen für meine Tochter:
Die sind ebenfalls Resteverwertung, aus jedem der beiden Garne hat meine Tochter eine Mütze bekommen.
ist gerade mal eine Woche alt, und ich habe schon wieder zwei Sachen fertig. Nix großes, aber immerhin ein UFO dabei:
Das sind die Rosaceae-Socken, die ich im April 2009 angefangen habe *hust*. War ziemlich spannend, denn sie haben einen Rest von 41 g verwendet. Die Socken wiegen 39 g. Ich bin froh, dass ich keine andersfarbige Ferse gemacht habe.
Und hier die Fischgrat-Müffchen für meine Tochter:
Die sind ebenfalls Resteverwertung, aus jedem der beiden Garne hat meine Tochter eine Mütze bekommen.
ist gerade mal eine Woche alt, und ich habe schon wieder zwei Sachen fertig. Nix großes, aber immerhin ein UFO dabei:
Das sind die Rosaceae-Socken, die ich im April 2009 angefangen habe *hust*. War ziemlich spannend, denn sie haben einen Rest von 41 g verwendet. Die Socken wiegen 39 g. Ich bin froh, dass ich keine andersfarbige Ferse gemacht habe.
Und hier die Fischgrat-Müffchen für meine Tochter:
Die sind ebenfalls Resteverwertung, aus jedem der beiden Garne hat meine Tochter eine Mütze bekommen.