Über mich

 

Aus dem guten 1963er Jahrgang habe ich meine ersten Stricknadeln noch vor der Einschulung in den Händen gehalten, etwa mit 6 Jahren. Damals hat meine Omi mir den Kreuzanschlag gezeigt. Mehr nicht, und mehr konnte ich auch noch ein paar Jahre lang nicht. Im 4. Schuljahr habe ich dann rechte Maschen gelernt, später von meiner Mutter auch noch linke. Mit 22 habe ich das Sockenstricken begonnen, indem ich mir einfach eine eigene Ferse ausgedacht habe. Diese kann man hier nachlesen.

Mein Mann hat mich mit einem Sockenstrickzeug in der Hand kennengelernt, also wird er nie behaupten können, er habe vorher nix gewusst. Aber er unterstützt mich bei allen meinen Handarbeiten, und meckert fast nie. Er trägt seine „Selbstgestrickten“ auch immer mit Stolz.

1994 hatte ich eine Sehnenscheidenentzündung, die mir weiteres Stricken bis zum Oktober 2003 unmöglich machte. Seitdem habe ich mit wenigen Ausnahmen täglich gestrickt, ohne dass ich meine Handgelenke zu spüren bekam. Zwischendurch mache ich auch andere Handarbeiten, vor allem Spitze (außer Strickspitze) hat es mir angetan. Ich klöppele und knüpfe Occhi. Außerdem nähe ich ab und zu, und ab und zu bastele ich. Dabei sind fast immer Fimo oder Stempel im Spiel.

Derzeit hat mich der Zentangle-Virus erwischt, so dass ich kaum zum handarbeiten komme. Aber das wird schon wieder.

Das Wichtigste in meinem Leben ist jedoch meine Beziehung zu Jesus. Er hat mir Vergebung und einen Lebenssinn geschenkt, dazu Talente und eine liebe Familie, und noch viel mehr als ich hier aufzählen kann. Ich gehöre zur Freien evangelischen Gemeinde München-Mitte.

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