Feb 182007
 

Textures fine, fluffy
like snow
Snow and cold
wanderings
in the shades of white

when is white grey
or yellow
or whatever
how many shades are there?

Where is the limit
of your imagination
of the wonders of creation

white gray and blue
the imagination wide
eyes wide open
in this wonderworld

amazing things
amazing angles
amazing creativity
borderless
overflowing

changing my mind
into one-ness
with my creative sisters


This had to be expressed in English, I dunno why, it just flowed out of me. I don’t want to call it poetry, since English isn’t my mother tongue. It just came about when viewing the newest photos of Project Spectrum. The artistry is breathtaking. So whoever hasn’t looked at the Project Spectrum Flickr Group missed something.


Das musste auf Englisch sein, keine Ahnung warum, ist einfach so aus mir rausgeflossen. I mag es nicht Dichtung nennen, da Englisch nicht meine Muttersprache ist. Das kam einfach so, als ich die neuesten Fotos vom Projekt Spektrum angeschaut habe. Diese Kunst haut einen einfach um. Also, wer noch nicht die Seite der Projekt Spektrum Flickr Gruppe besucht hat, der hat wirklich was verpasst.

Staun!

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Feb 182007
 

Bei Bugknits kommen sowohl Miniatur- als auch Strickliebhaber auf ihre Kosten: wunderbare Strickmode im 1:12 und 1:144(!)-Format. Pullis, Pullunder, Tücher, Strümpfe und Handschuhe. In Norweger-, Aran- und Intarsienarbeit. Teilweise an Puppen gezeigt, die selbst kleine Kunstwerke sind. Auch wenn die Seite auf Englisch ist, die vielen Bilder allein lohnen sich.

Designergarn

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Feb 182007
 

Hätte ich schon vor 2 Jahren dieses Garn verstrickt, das ich im Moment zwischen habe, ich hätte sowas wohl nie wieder gekauft. Da ich aber von der gleichen Quelle noch mehr bestellt hatte, und daraus mein Twinset wird, habe ich bisher die Erfahrung, dass das normalerweise gutes Garn ist, denn es hat sich sehr gut verstrickt. Ja, man muss ein bisschen aufpassen, dass man nicht zwischen die Fäden sticht, aber das wars dann auch schon.

Das jetztige Knäuel wäre jedoch wirklich geeignet, jeden abzuhalten, noch einmal zu Designergarn zu greifen. Der schwarze Teil des Garns ist wesentlich länger als der Rest und ich muss ihn vor mir her schieben, bis er sich so verwirrt hat, dass nur noch die Schere hilft. Zum Glück bisher erst einmal nötig gewesen.

Jetzt fehlt einer der schwarzen Fäden. Mal sehen, wie stark sich das auswirkt. Mal sehen, ob der nochmal wieder auftaucht. Jedenfalls ist es ein echtes Montagsknäuel. Und ich bange schon, ob es überhaupt für meine Socken reicht. Das wird die Waage entscheiden, wenn die erste Socke fertig ist. Sollte es nicht reichen, wandert das Ganze in den Müll. Wenn ich nicht schon vorher gründlich die Geduld verliere.

Endlich geht’s weiter

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Feb 162007
 

Seit Sonntag habe ich Strickhemmung. Das typische Fertiges-Strickstück-Syndrom. Heute habe ich allerdings mal was aufgenommen, was schon irre lange liegt, und jetzt endlich mal fertig werden sollte, nämlich die Sonnenaufgang-Socken.

Und damit ich noch beim 2. Socken weiß, was ich beim ersten gemacht habe, hier einige Notizen:

Garn: Sonnenaufgang-Garn etw. dünner als das für das Twinset
Anschlag: 56 M auf Nadeln 2,5 mm
1. R. 2/2-Rippen
2. R. die rechten Maschen miteinander links verzopfen
3.-5. R. 2/2-Rippen
Runden 2-5 immer wiederholen. Insgesamt 5 Verzopfungen, dann noch eine R. 2/2-Rippen.

Nächste Runde auf 3/1-Rippen wechseln. Dabei den 4. und den 11. Zopf weiterführen, aber trotzdem das 3/1-Muster aufrecht erhalten.

Schon seit Sonntag abend fertig

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Feb 132007
 

For English version please scroll down

sind die Seglersocken:

Das Foto ist grottenschlecht, deshalb sehr stark bearbeitet worden, aber ich denke, man sieht, worum es geht: Socken in Marineblau mit 3/1-gerippten Schäften und farbigen Ringeln im Bund, außerdem einer farblich passenden Ferse und Spitze. Die Anregung stammt aus dem “Ultimativen Sockenbuch” von Klöpper/Schoen. Wie gesagt, die Anregung stammt daher. Ich habe weder die verkürzte Ferse noch einen glatt rechts gestrickten Schaft noch eine einseitige Fußspitze gestrickt.

Auf dem Bild im Buch sieht man, warum ich die verkürzte Ferse nicht mag: die Maschen-„Spalten“ (also nicht Reihen) auf dem Rist spreizen sich sehr, ziehen sich zu stark auseinander, d. h. letztlich sitzt diese Ferse nicht besonders gut. Zumindest nicht, wenn man sie über die Hälfte der Maschen strickt, wie in den meisten Büchern angegeben.

Hier noch die technischen Daten:

  • Seglersocken für den Mann meiner Freundin Sabine in Gr. 41, seines Zeichens leidenschaftlicher Segler
  • Projekt Spektrum
  • Gestrickt aus 72 g Regia in marine (Fb. 324) und grasgrün (Fb. 2082) und Opal Uni in Rot (Fb. 1410)
  • mit grauen Nadeln 3 mm Stärke und 15 cm lang
  • Bündchen 2/2 Rippen mit 8 R marine, 3 Kontrastfarbe, 3 Marine, 3 Farbe, 8 Marine, dann in 3/1 Rippen in Marine, Ferse verstärkt und Herzchenferse, Bandspitze im Maschenstich geschlossen, Anregung aus dem “Ultimativen Sockenbuch” von Klöpper/Schoen
  • angefangen: 29.01.2007, fertig gestellt: 10.02.2007

These sailor socks were finished Sunday night. I knit them for a friend’s husband. The photo isn’t one of my best, but right now there is seldom enough light to make a photo without a flash. This *is* without flash, but had to be heavily edited. Being navy blue the socks are part of the Project Spectrum for February/March.

I got the idea from the German book „Das Ultimative Sockenbuch“ von Klöpper/Schoen, which has quite some nice sock ideas. I followed the pattern only in the number of rows for the stripes at the top, and the general idea of red/green heels and toes. I used a 3/1-ribbing for the leg, a heel flap in heel stitch, a round heel and a wedge toe done with decreases taken from the Regia Sock Knitting Table (that is: after the first decrease row, do a decrease row in the 4th, 2 times in every 3rd, 3 times in every other row. From then decrease every row, until you have 16 stitches left). I always close my toes at 16 stitches using Kitchener Stitch. The book tells you to do a short row heel, a stockinette stitch leg, and an asymmetrical foot formed toe. I tried the toe, but found it horrible looking and difficult to make it really fit. Nice idea, but not practical.

This is the technical data:

  • Sailor Socks German shoe size 41, for the hubby of a friend who loves sailing
  • Project Spectrum
  • Knit from 72 g Regia in navy (Col. No. 324) and green (Col. No 2082) and Opal Uni in red (Col. No. 1410)
  • Using grey 3 mm needles 15 cm long
  • Ribbing 2/2, 8 rows navy, 3 rows contrasting color, 3 navy, 3 color, 8 navy, then 3/1 Ribbing in navy, round heel with heel stitch in color, foot in navy, wedge toe in color closed using Kitchener Stitch, idea from “Das Ultimative Sockenbuch” by Klöpper/Schoen
  • started 29.01.2007, finished: 10.02.2007

Nur langsam

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Feb 092007
 

wenn überhaupt stricke ich ziemlich lustlos vor mich hin. Woran es genau liegt, kann ich noch nicht einmal sagen. Mein Neuanfang-Verbot könnte die Ursache sein, oder auch, dass ich an den Seglersocken nun schon das x-te Mal ribbele.

Die vorgeschlagene asymmetrische Spitze der Seglersocken ist zwar machbar, aber unpraktisch. Außerdem hatte ich den Fuß irgendwie zu lang gestrickt, jedenfalls war das Ergebnis alles andere, als das, was geplant war. Also, wieder geribbelt. Jetzt vertraue ich darauf, dass der Empfänger rechts von links unterscheiden kann (da es sich um einen Mann handelt, stehen die Chancen relativ gut) und keine asymmetrische Socke braucht, um ihn darauf hinzuweisen, an welchem Fuß die passende Farbe zu landen hat.

Und diesmal habe ich entdeckt, dass ich ganz einfach nur weitergestrickt habe, anstatt auch wirklich Seglersocken zu stricken, d. h. die Spitze in rot bzw grün. Also eine und noch fast eine ganze Sockenspitze geribbelt. Insgesamt habe ich also ca. 3 Socken gestrickt: Drei Sockenspitzen und ein ganzer Fuß. die ich bisher geribbelt habe, dürften zusammen ungefähr einer ganzen Socke entsprechen. Die grüne Spitze ist übrigens gestern wenigstens fertig geworden.

Im Moment hätte ich gerne ein absolut dummes Gestrick, wo man nicht aufpassen muss und gar nix. Also ideal für einen Zimmermann-Pulli oder einen RVO. Ich will doch aber nix neues anfangen. Und alle anderen Projekte, die hier noch rumschlummern, brauchen absolute Aufmerksamkeit, die ich nicht für sie habe. Bzw. sind in einem Stadium, an dem sie Konzentration, Ideen oder sonstige Betuddelung brauchen.

Z. B. das Rückenteil der Jacke vom Twinset – da muss ich mich endlich entschließen, den Ausschnitt zu machen, die erste Version ist daneben – vielleicht studiere ich ja mal Zimmermann zu diesem Thema. Und das wäre so eine Bereicherung für meine Wollstatistik. Und es würde die Forderung nach dummem Gestrick wieder erfüllen, sobald ich den Ausschnitt hätte. Und ein vollendetes UFO wärs auch. Ein riesen Blob Wolle weniger im Strickkorb. Nach meinen Trachtenstrümpfen ist mir so überhaupts gar nicht. Viel zu kompliziert.

Das einzige Neuprojekt, das ich mir derzeit gönne, sind einfache Socken. Die Seglersocken waren da schon grenzwertig. Nur wenn ich jetzt ein Paar einfache Socken nach dem anderen stricke, dann ist das zwar auch Stashverbrauch, aber negiert völlig mein anderes Ziel, nämlich mit möglichst wenigen UFOs umzuziehen. Im Moment ist mir mehr nach Grübeln als nach Stricken.

Diesmal will das Wollschaf wissen:

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Feb 062007
 

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 06/2007

Ich bin gerade beim Sockenstricken. Dabei hab ich schon 2 verschiedene Bündchen probiert und bin etwas unsicher. Entweder die klassische 1M re und 1M li im Wechsel – Variante, oder 2M re und 2M li, oder was völlig anderes?
Wie macht ihr eure Bündchen und wieso gerade auf diese Art
(außer die Anleitung will es so)? Welche Erfahrungen habt ihr
mit den unterschiedlichen Varianten gemacht?“

Also, ich habe früher nur 1 re / 1 li gestrickt, seit einiger Zeit bin ich jedoch als Standard auf 2 re / 2 li umgestiegen. Einmal mag ich die Optik meist mehr (es sei denn, es schlägt mit dem Muster) und zweitens lässt es sich in der ersten Reihe leichter stricken (ich kann leichter 2 re ganz eng stricken, um den Übergang zusammenzuziehen, als 1 re/1li). Außerdem verträgt es sich gut mit meinem Standard-Muster für den Schaft, nämlich 3/1-Rippen (wenn ich denn überhaupt mustere).

Ansonsten kann ich, besonders, wenn es „fein“ oder auf jeden Fall „nicht rustikal“ aussehen darf, den Mäusezähnchenrand oder auch den einfachen umgeschlagenen Rand empfehlen. Er liegt sehr schön glatt und sieht einfach gut aus. Außerdem kann man, wenn gewünscht, ein Gummiband einziehen (besonders bei Kniestrümpfen praktisch). Das Zusammenstricken ist ein bisschen anstrengend, aber es geht mit jedem Mal besser. Wie alles, was man öfter macht.

Mein letztes Bündchen, das ich standardmäßig „draufhabe“ ist das Bündchen mit Minizöpfchen. Im Grunde 2 re, 2 li, aber jede 4. R. werden die beiden rechten M miteinander verzopft. Dieses Bündchen kommt zum Einsatz, wenn ich ein sehr elastisches oder sogar eher zusammenziehendes Bündchen haben möchte, z. B. bei Garnen mit Baumwolle. Es passt natürlich besonders gut zu vielen Zopfmustern.

Wenn ich von diesen Vorgaben abweiche, dann habe ich meist einen Grund (z. B. eine ungerade Maschenzahl des Rapports) oder aber eine Anleitung, die anderes sagt.

Der dritte Teil

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Feb 062007
 

des Artikels über die Planung von Toe-Up-Kniestrümpfen von Keyboard Biologist ist natürlich schon länger online.

Und dann ist da noch dieser Wollshop. Nein, ich darf keine neue Sockenwolle kaufen. Die Vorräte reichen noch für Jahre. Die Wollstatistik ist auch noch nicht wirklich gut für dieses Jahr. Nein, nein, nein, nein nein, nein. (und diesen Link setze ich nur, damit ich ihn sehr viel später im Jahr noch wiederfinde).

Und dann gibt es noch eine sehr schöne Tasche, schon wieder bei Theresa alias Keyboard Biologist.

Fundstück

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Feb 052007
 

Ein wunderschönes Paar Socken mit Hebemaschen hat die Wollschnegge entworfen: Ruta-Socken (mit Anleitung)