angefangen

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Mai 032007
 

habe ich zwei Paar Socken. Einmal soll der Rest von den Beerentönen noch Sneaker geben (angefangen 2.5.) und ich habe am 1. Mai die Förstersocken (wegen des Grüntons) für Ralf angefangen aus diesem sagenhaften echten Bambusgarn. Mittlerweile ist schon der Fuß fast fertig. Am Schaft führe ich links und rechts einen Musterstreifen mit verschränkten Maschen entlang, ansonsten für den Bund 1/1 und für den Rest vom Schaft 3/1-Rippen. Insgesamt 64 M Anschlag und Nadeln 2,75 (Bambus).

Komischerweise hatte ich die letzten Tage keine Lust auf die Trachtenstrümpfe.

Technische Daten

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Mai 032007
 

zu den letzten beiden Sockenpaaren sollte ich doch noch festhalten:

  • Graue Jeanssocken für mich Gr. 39 (08/07)
  • gestrickt aus 52 g Prego Color Strumpfgarn (von Maxus) Fb. 33
  • Nadelspiel 3 mm, 15 cm lang grau
  • kurzer Schaft, 20 R. 2/2-Rippen, 35 R. 3/1-Rippen
  • angefangen: 25.03.2007, fertig gestellt: 28.04.2007
  • Beerensocken für mich Gr. 39 (09/07)
  • Gestrickt aus 47 g Lana Grossa Meilenweit Cotton Maya, Fb. 7015, (45 % Baumwolle, 42 % Schurwolle, 13 % Polyamid, LL 380 m pro 100 g)
  • Nadelspiel Bambus 2,5 mm, 15 cm lang
  • Schaft in 1/1-Rippen, dabei die re M verschränkt, 30 R., ansonsten übliche Konstruktion.
  • angefangen: 28.04.2007, fertig gestellt 01.05.07

Festzuhalten

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Mai 022007
 

wäre die Anleitung für eine Lasche an Sneakersocken bei Jesus und Krebs, die ich für meine ersten Sneakersocken des Jahres brauche

Ein hübsches Stöckchen

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Mai 022007
 

habe ich mal wieder aufgegabelt (ich gabele lieber, als beworfen zu werden – bin ein Anhänger des freiwilligen Schneeball-Effekts):

Computer-Erinnerungen

1.) Was war Deine erste “echte” PC-Hardware?
Ein gebrauchter Apple II. Der kam 1985 zu mir.

2.) Deine erste Anwendung, welche Du benutzt hast?
Der Hamster. Da habe ich schon am “echten” PC in der Uni dran gewerkelt. Es war ein Pascal-Subset und dazu gedacht, eine Einführung ins Programmieren zu geben. Man konnte auch eine Endlosschleife programmieren ;-)

3.) Dein erstes Spiel?
Weiß ich nicht mehr. Ich habe allerdings einige Zeit mit Spielen verplempert. Heute kaum noch.

4.) Hattest Du von Anfang an Spaß an der Materie?
Ja, interessant war es immer. Manchmal habe ich auch geflucht, aber insgesamt macht es immer noch Spaß. Sonst säße ich in meiner Freizeit bestimmt nicht am Compi.

5.) Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter?
Seit 1991, als mein Mann das erste Modem anschleppte. Ich dachte damals: Überflüssig. Das war die Fehleinschätzung des Jahrhunderts und die sollte sich ganz schnell ändern. Nach ein paar Versuchen in öffentlichen Netzen und Mailboxen, die damals alle ziemlich verwahrlost und zugemüllt waren, kam 1992 der erste deutsche CompuServe-Knoten. Seitdem konnte mich nix mehr aufhalten auf der Datenautobahn. Es gab auf CompuServe ein Crafts-Forum und mit dessen Hilfe lernte ich z. B. Occhi, richtig sticken und vieles mehr. 1996 gab es über Compuserve Zugang zum Internet, und ich erstellte meine erste Homepage.

Aufgegabelt bei Strickliesl

 

Ich muss noch weiter vom Wochenende berichten. Am Samstag waren wir von Freunden zum Grillen eingeladen. Da hatte ich auch mein Strickzeug dabei, und es war einfach traumhaft. Ich habe ein neues Knäuel angestrickt, ich habe nämlich festgestellt, dass ich zu wenige Socken mit Baumwolle besitze. Jetzt bei dem warmen Wetter sind die besser als Wollsocken. Also habe ich wieder in den Vorrat gegriffen und ein Knäuel Lana Grossa Meilenweit Cotton Maya ausgepackt. Sehr schöne Ringelung, sehr interessant.

Ich bleibe für Baumwoll-Sockengarne bei Nadelstärke 2,5 und 56 M wegen des Leierfaktors. Diesmal habe ich die Bambus-Stricknadeln genommen, nachdem ich ein weiteres Knäuel in pink bei meinen Schwiegies vergessen habe – ich bin dort nicht dazu gekommen zu stricken. Ich freu mich schon auf dieses Sockenpaar, das mal in Beerentönen gefärbt ist. Ich habe noch ein weiteres Knäuel in Rot- und Beerentönen. In Blau habe ich noch etliche Knäuel Baumwoll-Sockenwolle vorrätig, die noch verarbeitet werden wollen. Mal sehen, wann die dann verarbeitet werden.

Vom letzten Jahr habe ich noch ein Baumwoll-Garn-UFO liegen mit dem Laburnum-Muster von Barbara Walker. Das ist als Nachfolger des Trachtenstrumpfes eingeplant. Aber ich habe beschlossen, die nächsten Baumwoll-Socken nur einfach zu gestalten: Verschränkte 1/1-Rippen für den kurzen Schaft, und glatt rechts für den Fuß.

Am Samstag ist die neues Socke bis zur Fersenwand gediehen, und am Sonntag bin ich bis fast zu den Spitzenabnahmen gekommen. So hatte ich ein strickmäßig wirklich ergiebiges Wochenende.

Mai 012007
 

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche
18/2007

Wohin begleitet dich dein Strickzeug? Hast du ein extra Strickstück für unterwegs? Strickst du auch unterwegs beim Wandern, z. B. heute bei der 1. Mai-Wanderung?

Immer, wenn ich Wartezeiten habe, dann darf das Strickzeug mit: Zum Arzt (zum Glück eher selten), wenn ich mit ÖPNV fahre (Zugsocking), beim Autofahren auf längeren Fahrten und natürlich nur als Beifahrerin, und zu manch anderer Gelegenheit. Man hat mich zwar nicht mit Strickzeug (damals ging stricken noch nicht) aber mit Occhischiffchen in der Hand schon am Rheinufer auf einem Baum handarbeiten sehen. Würde ich jederzeit mit einem Strickzeug wiederholen.

Ich stricke auch gerne, wenn ich mich mit Leuten unterhalte, allerdings geht das nicht bei allen. Manche verstehen nicht, dass ich aufmerksamer zuhöre, wenn meine Hände etwas zu tun haben. Wenn ich auf Wanderung bin, muss auch Strickzeug mit.

Ich habe immer ein Strickzeug, das sich leicht transportieren lässt, und das nicht viele Ansprüche an meine Aufmerksamkeit stellt. Es sollte dünne Wolle haben, kurze Nadeln und wenig Ersatzknäule brauchen. Ein Paar glatt rechts gestrickte Socken aus (meist) selbstmusternder Wolle erfüllen alle diese Forderungen, manchmal dürfen es im Schaft auch einfache Rippen sein. Mehr aber nicht.

Nachtrag 16:27 Uhr: Na beim Laufen da lauf ich natürlich und guck mich um, da strick ich nicht, aber dabei muss das Strickzeug schon sein, so für abends auf der Hütte, für Wartezeiten (z. B. Bahnhof) und während der Pausen.

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