Jul 312008
 

gibt es heute zu sehen – die fertige Timmi-Decke (so habe ich sie mal benannt)://for the eyes – Timmi Blanket is finished (that’s what I call it):

Timmi Baby Blanket

Hier sonnt sie sich gerade. Hier noch mal deutlicher, vor allem den Rand sieht man hier besser: // taking a bath in the sun. Next photo shows Timmi so you can have a better look at the border:

Timmi Baby Blanket

Und jetzt von Nahem: // And now a close-up:

Timmi Baby Blanket

Technische Daten:

  • Babydecke Timmi 60 x 80 cm (ohne Zackenkante) für ein noch namenloses Baby
  • gestrickt aus 350 g Online Linie 160 Season, 50 % Merino, 50 % Baumwolle, LL 110 m/50 g, in den Farben 05 marine, 12 pistazie und 26 kobaltblau
  • mit Rundstricknadel Knitpicks Harmony 3,5 mm mit 80 und 120 cm langem Seil, und einer Spielstricknadel 3,5 mm
  • Eigene Anleitung, Kante nach Vivian Hoxbro abgewandelt
  • Ich habe von jeder Farbe drei Knäuel gebraucht, dabei aber jeweils Reste übrig behalten.
  • Angefangen 21.06.08, fertig gestellt 31.07.08

Technical Data can be found on Ravelry.

Ich werde die Decke vor dem Verschenken waschen und aufspannen, damit sich kleine Unregelmäßigkeiten ausgleichen. // Before I give this blanket to its recipient I’ll wash and block it.

Das Wollschaf

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Jul 292008
 

fragt heute:

Die verstrickte Dienstagsfrage 31/2008

Sicherlich habt Ihr auch etliche Handarbeitsbücher und -zeitschriften daheim. Mich würde interessieren, ob Ihr aus allen schon etwas nachgearbeitet habt oder ob es auch welche gibt, die Ihr nur durchgeschaut habt. Habt Ihr vor, doch noch irgendwann etwas daraus nachzustricken (-häkeln)? Oder blättert Ihr einfach nur immer wieder gern darin und schaut Euch die Modelle an? Hat es auch Bücher und Zeitschriften darunter, von denen Ihr enttäuscht seid oder die Anleitungen sich als zu schwierig erwiesen haben?

Vielen Dank an Moni für die heutige Frage!

Ja, ich habe viele Bücher und einiges an Zeitschriften, und nein, noch längst nicht aus jedem habe ich etwas nachgestrickt. Das liegt daran, dass ich selten eine Anleitung nachstricke. Ich brauche sie oft nur als Anregung für Teile, die ich dann stricke. Selbst bei den reinen Musterbüchern (die ich heiß und innig liebe) habe ich noch nicht aus jedem etwas gestrickt. Das Zeitschriften-Kaufen habe ich mir ziemlich abgewöhnt.

Trotzdem lese ich gerne darin, schmökere, schaue Bilder, lese Tipps und Tricks, schlage nach und und und. Ich kann mir ein Strickleben ohne die passenden Bücher nicht vorstellen. Ich werde vielleicht auch das eine oder andere noch nachstricken, aber nur vielleicht…

Enttäuschungen waren bisher eher selten. Da gab es erst ein Buch, und das habe ich mal gebraucht geschenkt bekommen. Und bald darauf weitergegeben. Bei den Büchern, die ich kaufe, habe ich noch nicht wirklich daneben gelegen.

WIP-Montag

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Jul 282008
 

Heute zeige ich euch mal Bildchen von den aktuellen Strickseleien. Ich bin während des Wochenendes gut weiter gekommen:

Der Babydecke fehlen nur noch 18 Zacken (und das Vernähen natürlich):

Babydecke  fast fertig

Ziel: Die sollte fertig werden. Heute oder morgen.

Von den Buntstift-Socken ist die erste fertig:

Buntstifte erste Fertig

Das ist eine sehr spannende Socke, obwohl sie gar nicht so spektakulär aussieht: 1. ist sie von der Spitze an aufwärts gestrickt, 2. habe ich den Anschlag für die Spitze so noch nicht gemacht, 3. ist es das erste Mal, dass ich diese Ferse stricke, 4. habe ich die Fersenkehre gleich im versetzten Hebemaschenmuster gestrickt, 5. war die Socke sonst ziemlich langweilig, weshalb ich dann wenigstens auf ein 4/1-Rippenmuster für den Schaft gewechselt bin und 6. habe ich Hippezippes Minirüsche dafür in umgekehrter Reihenfolge gestrickt.

Ich bin von der Passform nicht so begeistert, die Maschen über dem Spann ziehen sich arg in die Breite. Wer mit den flacheren Fersenformen zurecht kommt, für den wäre diese Socke allerdings passend. Ansonsten müsste man für eine ganz gepolsterte Fersenwand noch 1-2 cm nach der Ferse im Hebemaschenmuster weiterstricken. Und beim nächsten Mal würde ich auch noch den Fuß mustern, was ich diesmal nicht getan habe.

Um die Ferse für mich passender zu machen, sollte ich vielleicht die Zwickelzunahmen früher beginnen und nur in jeder 3. Rd zunehmen. Außerdem könnte man die Ferse noch über eine größere Maschenzahl stricken und/oder weitere Zunahmen machen. Die zweite Socke wird natürlich trotz aller „Fehler“, die die erste hat, gegengleich gestrickt. Ich werde sicherlich noch ein zweites Paar mit den Modifikationen stricken, um zu sehen, ob ich dann doch mal eine für mich gute Methode gefunden habe, Socken von der Spitze aus zu stricken.

Die Minirüsche verkehrt herum ist einfach. Ich habe dreierlei Zunahmen ausprobiert, und die Zunahme, bei der man 1 re und 1 re verschr aus einer Masche herausstrickt, gefiel mir dabei am besten. Man muss beim Abketten noch nicht einmal aufpassen, dass der Rand locker wird. Das erledigt die Minirüsche.

Ziel: Die zweite Socke bis Freitag fertig bekommen.

Und dann war da ja noch das nicht ganz geplante Angestricksel der Milchshake-Socken:

Milchshake Anfang

Mit der bin ich nicht weiter gekommen, aber bis nächsten Montag sollte die erste wenn möglich fertig sein. Ein Traum zum verstricken (und zum hinterher tragen sicher auch).

Anstricken

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Jul 252008
 

musste ich gestern noch, hatte ich doch ein Paar Socken gerade fertig gestellt:

Papageiensocken

Technische Daten:

  • Papageiensocken Gr. 39, für den Vorrat
  • gestrickt aus 56 g Opal Regenwald „Papagei“
  • mit Knitpicks Harmony Rundnadel 2,25 mm, 80 cm lang
  • Magic loop, nach meinem allgemeinen Sockenrezept
  • angefangen: 16.07.2008, fertig gestellt: 24.07.2008

Gestern habe ich den Milchshake-Strang gewickelt und angestrickt, und dann musste ich doch noch eine Toe-Up-Socke anfangen (die beiden anderen Stränge waren heute mit Wickeln dran, verschwinden aber erstmal im Stash):

Wolle und Angestricktes

Die Milchshake-Socke ist im Spring-Forward-Muster, das mir sehr viel Spaß macht. Allerdings kann ich es nur bedingt mit Ablenkung stricken.

Deshalb musste noch ein einfaches Sockenprojekt her. Die zweite Socke, die gestern angestrickt wurde, die auf den Namen „Buntstifte“ hört, ist schnöde glatt rechts gestrickt, aber dafür wird sie Toe-up gearbeitet. Wer bei mir liest, weiß, dass ich selten Toe-up stricke. Ich meine, mein letzter Versuch in diese Richtung war im Sommer 2006, als ich mehrere Knäuel Sockenbaumwolle in Sommersöckchen verwandelte und versuchte, immer 2 Paare pro 100 g herauszubekommen (bzw 1 Paar aus 50 g). Damit das Bein jeweils so lang wie nur möglich wurde, habe ich toe-up gestrickt. Dabei habe ich eine Herzchenferse gestrickt, aber so, dass die Fersenwand an der richtigen Stelle liegt. Diese Art des Strickens ist aber m. E. ziemlich umständlich. Ein Paar, das schließlich zum UFO mutierte, habe ich erst dieses Frühjahr dem Ribbelmonster zum Fraß vorgeworfen.

Warum also noch ein Versuch mit Toe-up? Einmal hat es seine Vorteile, wenn man knapp mit dem Garn ist, und außerdem habe ich eine „neue“ (nein, die ist nicht wirklich neu) Ferse gefunden, nämlich die, die Wendy meist bei ihren Toe-ups meistens verwendet. Und außerdem hat Ingrid noch ein wunderschönes Video gemacht, wo sie uns eine sehr einfache Art des Anschlages zeigt, der auf dem 8-er Anschlag basiert, aber nicht so fummelig ist. Deshalb bekommt Toe-up nochmal eine Chance.

Diesen Anschlag habe ich dann noch auf die Wunderschlinge übertragen (das hat ein bisschen gedauert, ich habe den Anfang gefühlte dreiundzwölfzig mal aufgezogen, mal hat es geklappt, und mal nicht, und ich fand nicht ‚raus warum… jetzt weiß ich es aber, es kommt drauf an, welche der Nadeln, die am gleichen Seil hängen, man zum Weiterstricken benutzt, aber das nur am Rande). Außerdem habe ich nicht die ganz gerade Spitze gestrickt, bei der man jede 2. Reihe zunimmt, sondern die letzten Zunahmen habe ich noch ein bisschen gestreckt, damit die Spitze etwas länglicher und runder wird (ich mag einfach eine klassische Bandspitze). Jetzt bin ich auf die Ferse gespannt, durchgelesen habe ich sie schon und sehe nichts kompliziertes daran, aber Theorie und Praxis klaffen ja manchmal weit auseinander. Warten wir es also ab, ich werde berichten.

Jul 242008
 

For English version please scroll down

bringen ja heutzutage meist schöne Sachen. Im Strickland der Woll-Ecke (und nicht nur da) bringt der Götterbote Wolle:

Neuzugänge

Diesmal etwas ganz besonders leckeres: Meine erste Knitbox zum Thema „Eissalon“ (links „Milchshake“, in der Mitte „Eisbecher“ – na, bekommt ihr schon Appetit???) und dazu der Strang „Elbenhain“. Ich kann euch zwar die Farben zeigen, aber die Weichheit nicht – einfach unübertroffen. Danke, Kirsten!

Und jetzt juckt es mir gewaltig in den Fingern, da was anzufangen. Leider steht vor dem Strickvergnügen noch das Wickeln an. %grummel Ich weiß, meine Probleme möchtet ihr auch gern haben. %lach

One of the private parcel mailers in Germany is called Hermes. So as to not use the name we call this service „Messenger of the Gods.“ Usually they bring nice things, and in knit land of Woll-Ecke this is of course yarn.

Extra yummi this time, because this is the first Knitbox of Indie Dyer Kirsten of Handgefaerbt. The Knitbox called Ice Saloon contained two 150 g skeins of fine merino sock yarn, one in the colorway Dolci Milkshake (on the left), the other called Sundae (middle). Then there was the irresistable colorway Elves Grove (on the right), which I had to order, too. I can show you the colors, but not how soft and smooshy the yarn is. Thank you, Kirsten!

And now my fingers are itching to cast on. But first I have to wind a ball from the skein! %grummel I know, you just would like to have my problems %lach

Zacken und Socken/WIP-Mittwoch

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Jul 232008
 

Urgs, da habe ich ja den WIP-Montag vergessen…

1. Die Babydecke: Jetzt wächst endlich die Zackenkante. Ich hatte ja so meine Schwierigkeiten, die Zackenkante an die Seiten anzupassen (ich berichtete). Im Lanaiolo hatte ich am Freitag noch eine Zacke geschafft, gestern dann habe ich nochmal zwei gestrickt, dann aber nochmal aufgemacht, weil es mir immer noch nicht gefiel. Mit dem nächsten Versuch hat es dann geklappt. Insgesamt 20 Zacken (1,5 Seiten) habe ich gestern noch geschafft. Das geht schön schnell. Eventuell muss ich allerdings nochmal 7 Zacken ribbeln, um die Maschen der Seiten noch ausgeglichener hinzubekommen. Ich muss nämlich zusätzliche 8 M irgendwie unterbringen. Schaumermal. Leider ist das Gewurschtel immer noch kaum fotografierbar. Außerdem sind die Lichtverhältnisse derzeit mehr als mies. (Ich fühl mich wie im Oktober bei zwölf Grad und Regen…) Ziel: Babydecke sollte bis nächste Woche fertig gestrickt werden. Wenn ich es auch noch schaffen würde, alle Fäden zu vernähen, das wär schon gigantisch.

2. Regenbogensocken, die sind pünktlich fertig geworden.

Regenbogen-Socken SOS Pair 4

3. Neue SOS-Socken (5. Paar) sind angeschlagen, wie ich berichtet habe. Schon letzte Woche Mittwoch. Gestern und vorgestern sind sie auch wieder gewachsen, jetzt bin ich schon beim Zwickel der zweiten Socke. Kann also auch nicht mehr allzulange dauern, bis die fertig sind. Ich bin gut im Plan! Nur sind es doch keine Toe-ups geworden, weil ich ganz denkfreie Socken brauchte. Und die werden bei mir nun mal von oben gestrickt. Aber das wird schon noch! Ziel: Fertig bis Freitag. Und nicht vergessen, das nächste Paar anzuschlagen. Vielleicht diesmal von der Spitze aus?

Das Wollschaf fragt diese Woche:

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Jul 222008
 

Die verstrickte Dienstagsfrage 30/2008:

Ich sitze sehr oft vor Anleitungen, bei denen große Passagen des Strickstückes glatt rechts gestrickt werden. Ich möchte auch gern solche Modelle nacharbeiten, aber bei mir sieht ein glatt rechts gestricktes Strickstück sehr ungleichmäßig aus, weil ich die Maschen total unregelmäßig abstricke. Ich versuche auch immer alles ordentlich straff zu ziehen aber es hilft nichts.

Wie gelingt es euch, ein sauberes Maschenbild zu erzielen. Gibt es irgendwelche Tricks und Kniffe, die mir das leben erleichtern würden. Ich würde mich über jede Hilfestellung freuen.

Vielen Dank an Manja für die heutige Frage!

1. Es kommt auf das Material an: Wolle ist dehnbarer und wird daher gleichmäßiger, anders sieht es bei mir bei Baumwolle aus. Die ist nicht dehnbar und bei mir wird das Maschenbild ungleichmäßiger.

2. Weniger drauf achten. Je mehr man sich verkrampft und zieht, desto schlimmer. Locker stricken.

3. Schon Elizabeth Zimmermann hatte das Problem und hat sich immer gewundert, warum alte Strickstücke immer so schön gleichmäßig sind, und ihre Sachen nicht. Das Geheimnis, so entdeckte sie, lautet: Waschen. Sachen, die mehrmals gewaschen sind, sind viel gleichmäßiger als frisch gestrickte.

4. Das Gestrick einmal quer und einmal längs ziehen. Das hat ungefähr gleiche Auswirkungen wie waschen, je rutschiger das Garn, desto effektvoller. Evtl. mehrmals ziehen.

5. Maschen, die absolut aus der Reihe tanzen, durch Ziehen begradigen. Eine lose M kann man z. B. auf die umliegenden M verteilen, indem man den Faden von M zu M zieht. Ist eine absolut feste dazwischen, verteilt man etwas Garnlänge von den umliegenden M auf die feste.

6. Darauf achten, was man beim Stricken guckt/liest. Wenn es sehr spannend wird, wird mein Gestrick fester! Und das kann man manchmal im Strickstück sehen.

Manchmal

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Jul 202008
 

kommt das reale Leben dazwischen… Am Wochenende war eine Hochzeit, außerdem feierte mein Mann sein 20. Betriebsjubiläum. Viel Arbeit für mich, ich habe in zwei Tagen 8 Kuchen gebacken, und die für die Hochzeit auch noch verziert. Geschmeckt haben sie… Und dann war am Freitag im Lanaiolo die Knitnight, wo ich zum ersten Mal war.

Im Lanaiolo sind dann die Regenbogen-Socken fertig geworden:

Regenbogen-Socken SOS Pair 4

Leider geblitzt, so dass die Farben nicht ganz stimmen, aber dafür haben sie noch für die zweite Runde beim Summer Of Socks gezählt. Und für die dritte Runde ist auch schon gesorgt. Am Mittwoch (16.) habe ich das nächste Paar angeschlagen, weil ich mal wieder was glattes gebraucht habe. Der erste ist fast schon wieder fertig. Es ist wie immer – die gemusterten dauern länger, die einfachen gehen schnell. Und zwar nicht nur, weil man eben ein wenig länger zum Stricken braucht, sondern vor allem, weil ich eher Strickzeit habe, in der die einfachen Sachen wachsen. Für die komplizierten habe ich nicht so viel Zeit, weil ich da Konzentration zu brauche.

Technische Daten zu den Regenbogen-Socken:

  • Regenbogen-Socken Gr. 40/41 für die Sockenkiste
  • gestrickt aus 65 g Regia Canadian Color, Fb. 4737
  • mit Knitpicks Harmony Rundnadel 2,25 mm, 80 cm lang
  • Muster: Regenbogen-Socken von Susanne Kitzmann
  • angefangen 09.07.08, fertig gestellt 18.07.08
  • Anmerkung: Das Muster ist sehr einfach, wenn man einmal den Ablauf kapiert hat – immerhin fernsehtauglich.

Das Schäfchen will wissen:

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Jul 152008
 

Die verstrickte Dienstagsfrage 29/2008

Bei meinen ersten Toe-up-Socken ist es mir beim Abketten passiert, dass der Rand zu fest wurde und ich nicht mehr in die Socke kam. Wie löst ihr das? Habt ihr eine spezielle Abkett-Taktik für Toe-up-Socken?

Recht- und Großschreibung korrigiert, so darf das nicht in mein Blog. Deutsch hat den absoluten Vorteil der groß geschriebenen Hauptwörter. Den will ich uns erhalten. Andere Leute beneiden uns darum!

Vielen Dank an Ina für die heutige Frage!

Entweder mit E. Zimmermanns Sewn Castoff, oder mit dem ganz normalen Abketten mit Überzügen, aber dann drauf achten, dass man jeweils die durchgezogene Schlinge etwas größer zieht, und beim Überziehen der nächsten Masche drauf achten, dass man nicht die letzte Schlinge kleiner zieht. Bisher hat’s immer gepasst.

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